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Schlagwort-Archiv: Beispiel
Das Neuner-ABC: Das Paar und seine Folgen
Klar, ein paar Schuhe sind meist mehr als ein Paar Schuhe. Aber heißt es nun (1) ein Paar neue Schuhe oder (2) ein Paar neuer Schuhe? Beides ist richtig. Nach ein Paar kann die folgende Angabe als Apposition (1) oder … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Apposition, Beispiel, Das Neuner-ABC, Gebrauch, Genitiv, Grammatik, Literatur & Kultur, Neuner-ABC, Paar, Sprache, Variante, Wort
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Guten Morgen
© Doreen Salcher Lisa erwachte von leiser Musik. War das „Feel“ von Robbie? Ihr Lieblingssong. Sie öffnete schlaftrunken die Augen. Vor dem Bett stand Jonas. Demzufolge lag er wohl nicht mehr neben ihr. Und er lächelte, das erkannte sie jetzt. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Aufgabe, Beispiel, Charakter, Fehler, Harmonie, Idylle, Konflikt, Literatur, Literatur & Kultur, Möglichkeiten, Nachrichten, Schreibaufgabe, schreiben, Schreibübung, Schreibübungen, spannend, Spannung, Szene, Übung, Vorgabe
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Sprichwortgeschichten
Ob du nur mal eben ein bisschen Abwechslung brauchst oder tatsächlich auf der Suche nach der Idee für deine nächsten Geschichte bist, Sprichwörter können helfen. Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Daraus kann eine Szene, eine Kurzgeschichte oder … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Abwechslung, Aufgabe, Beispiel, Ergebnis, Figur, Genre, Geschichte, Geschichten, Handlung, Hit, Idee, Konflikt, Kurzgeschichte, Literatur, Literatur & Kultur, Lösung, Nachrichten, Nebenkonflikt, Plot, Pr, Prot, Prota, Protagonist, Roman, Schreibaufgabe, schreiben, Schreibübung, Schreibübungen, Sprichw, Sprichwort, Stimmung, Strategie, Szene, Thema, Übung
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Mal ein Gedicht?
Viele Menschen schreiben Gedichte. Ist Dichten dann überhaupt noch eine Kunst? Nun, wie gefällt dir zum Beispiel das folgende Gedicht? Ich liebe dich. Ich liebe dich schon so lange. Du liebst mich. Das macht mich wirklich nicht bange. Aber da ist etwas, das mir Angst macht, ich kann es nur schwer beschreiben, denn wenn ein […]
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Verschlagwortet mit Artikel, Beispiel, dichten, Dichter, Gedicht, Handwerk, Hebung, Inhalt, Kunst, Literatur, Literatur & Kultur, Lyrik, lyrisch, Nachrichten, Prosa, Reim, reimen, schreiben, Schreibübung, Schreibübungen, Senkung, Strophe, Übung, umschreiben, Vers, Versmaß, Zeile
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Aus Partizip!
Klaus brachte fluchend den Müll runter. In diesem Satz steckt das Partizip fluchend. Es bestimmt näher, wie Klaus den Müll runterbringt, wird in diesem Fall also adverbial gebraucht*. Das bedeutet auch, dass die Hauptaussage des Satzes ist, dass Klaus den Müll runterbringt, während sein Fluchen diese Aussage nur näher erläutert. Wollen wir das Fluchen betonen, […]
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Verschlagwortet mit adverbial, Aktion, Akzent, Artikel, Attribut, attributiv, Aussage, Beispiel, Beispiele, betonen, Betonung, erweitern, finites Verb, Gewichtung, Gliederung, Grammatik, Hauptaussage, Hauptsatz, Komma, Kommas, Kommata, Leser, Literatur & Kultur, Missverständnis, Nebensatz, Partizip, Partizipialgruppe, Partizipialsatz, Satz, satzwertig, satzwertiges Partizip, schreiben, Schwerpunkt, Sprache, Sprachstil, statisch, Stil, Substantiv, Text, Tipps, Übersicht, Verb, verständlich, Verständlichkeit, Vollverb
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Das Neuner-ABC: Eine Oberin kellnert nicht
Wer die Frau Ober nicht so maskulin bezeichnen möchte, sollte sich für die Kellnerin entscheiden. Oberinnen leiten nämlich Frauenkloster und dienen damit einer höheren Macht als hungrigen Gästen.
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Das Neuner-ABC: Was ist das?
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Verschlagwortet mit Bedeutung, Beispiel, Das Neuner-ABC, feminin, Frau, Frau Ober, Frauenkloster, Gebrauch, Grammatik, Kellnerin, kellnern, Lexik, Literatur & Kultur, maskulin, Neuner-ABC, Ober, Oberin, Sprache, Wort
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Was war noch gleich ein Akrostichon?
Der Begriff Akrostichon setzt sich aus griechisch akron „Spitze“ und stichos „Vers“ zusammen. Es geht also um die Spitze eines Verses, genauer gesagt um den ersten Buchstaben desselben. Und schon wird es ganz einfach: Ein Akrostichon besteht aus aufeinanderfolgenden Versen, deren jeweils erste Buchstaben ein Wort, einen Namen oder einen Satz bilden: Lächelndes Morgenrot Obdach […]
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Verschlagwortet mit akron, Akrostichon, Begreifliches, Begriff, Beispiel, Buchstabe, Definition, griechisch, Literatur, Literatur & Kultur, Lyrik, Name, Satz, Spitze, stichos, Vers, Verse, Wort
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Beruf Erzähler: Zurückhaltung
Wie schon im vorherigen Artikel gesagt, ist für den Erzähler, der vom Autor den Auftrag erhält, sich personal zu verhalten, seine Aufgabe ziemlich klar. Und die lautet im Wesentlichen: absolute Zurückhaltung mit allen Beschränkungen, die das mit sich bringt. Hat der Autor eine Figur seiner Geschichte als Erzähler erwählt, darf diese, obwohl sie als Erzähler […]
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Verschlagwortet mit alternativ, Alternative, Artikel, Aufgabe, Auftrag, auktorial, Außenperspektive, Autor, Autoren, Beispiel, Beispiele, Beruf: Erzähler, beschränken, Beschränkung, Bezeichnung, Dichter, Distanz, er, ERLEBEN, Erz, erz, erzählend, Erzähler, Erzählerfigur, Erzählperspektive, Erzählsituation, Erzählverhalten, Figur, Figurensicht, Geschichte, Handlung, Horizont, Ich, information, Informationen, Innenperspektive, Leser, Literatur, Literatur & Kultur, Lösung, Nachrichten, Name, Personal, Personalpronomen, Perspektive, Perspektivträger, Problem, Probleme, Pronomen, Roman, schreiben, Schreiber, Schreibtipp, Schreibtipps, Schriftsteller, Sicht, Sichtweise, Standort, Umfeld, Verhalten, WISSEN, Zurückhaltung
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Oldies: Behuf
Der Begriff stammt nicht etwa aus der Fachsprache der Reiter, sondern aus der Amtssprache. Er bedeutet „Zweck, Erfordernis“ und gehört zum althochdeutschen bihoubida „Erwartung“ und dem mittelhochdeutschen behuof „das zu einer Sache Nötige“. Aus dem Englischen kennen wir behoof „Nutzen, Vorteil“. Mag uns der Behuf in der Amtssprache noch hin und wieder begegnen, dürfte die […]
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Verschlagwortet mit alt, althochdeutsch, Amtssprache, Aussterben, aussterbend, bedroht, behoof, Behuf, behufs, behuof, Beispiel, bihoubida, Englisch, Erfordernis, Erwartung, Genitiv, Interessantes, Literatur & Kultur, Mittelhochdeutsch, Nutzen, Oldie, Oldies, Präposition, Sprache, Synonym, veraltet, vergessen, Vorteil, W, Wort, Wortschatz, Zweck, zwecks
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Hast du Komplexe?
Lust auf eine kleine spielerische Übung? Dabei soll es darum gehen, aus zwei einfachen Sätzen ein komplexeres Gebilde zu schaffen, das aus einem Satz mit zwei Teilsätzen besteht. Nicht etwa, weil komplexere Sätze grundsätzlich die bessere Wahl wären, sondern weil es hilfreich ist, die Möglichkeiten des Satzbaus zu kennen. Ein Beispiel: Peter wusch sich die […]
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Verschlagwortet mit Aufgabe, Beispiel, Grammatik, Handwerk, komplex, Literatur & Kultur, Satz, Satzbau, Sätze, Satzgefüge, Satzverbindung, schreiben, Schreibspiel, spiel, Sprach- und Schreibspiele, Sprache, Sprachspiel, Stil, Syntax, Teilsatz, Teilsätze, Übung, Variante, Zeitform
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Das Neuner-ABC: Von eifernden Nachahmern
Sie ahmte lieber den Klassenclown nach, statt dem Streber nachzuahmen. Im Beispiel haben wir zweimal nachahmen, doch im ersten Fall steht es mit dem Akkusativ (den Klassenclown), im zweiten mit dem Dativ (dem Streber). Hängt das mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Wortes zusammen? Sie äffte lieber den Klassenclown nach, statt dem Streber nachzueifern. Die richtigen […]
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Verschlagwortet mit Akkusativ, Bedeutung, Beispiel, Das Neuner-ABC, Dativ, Fall, Gebrauch, Grammatik, Kasus, kopieren, Literatur & Kultur, Meinung, nachäffen, nachahmen, Nachahmer, nacheifern, nachstreben, Neuner-ABC, sich jemanden zum Vorbild nehmen, Sprache, Synonym, ungewöhnlich, Vorbild, Wort
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Beruf Erzähler: Das bin ich
Wenn der Erzähler einer Geschichte sich selbst benennt, also als Ich in der Erzählung auftaucht, dann spricht man von einem Ich-Erzähler. Der Auftritt des Ich-Erzählers kann aber ganz unterschiedlich vonstatten gehen. Grundsätzlich lässt sich zwischen demjenigen unterscheiden, der als handelnde Figur in Erscheinung tritt, und dem, der das nicht tut. Anders gesagt: Der Ich-Erzähler kann […]
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Verschlagwortet mit auktorial, Autor, Autoren, Beispiel, Beispiele, Beruf: Erzähler, Dichter, Ebene, erz, Erz, erzählend, Erzähler, Figur, Geschichte, handelnd, Handlung, Handlungsebene, Ich, Ich-Erzähler, Ich-Figur, Kernhandlung, Leser, Literatur, Literatur & Kultur, Nachrichten, Personal, Protagonist, Rahmenerzählung, Rahmenhandlung, Roman, schreiben, Schreiber, Schreibtipp, Schreibtipps, Schriftsteller, Text, Vertrag
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Was war noch gleich Deklination?
Deklination kommt vom lateinischen declinatio, was so viel bedeutet wie Abbiegung, Beugung. Der Begriff bezeichnet die Formveränderung (Flexion) der deklinierbaren Wortarten, nämlich der Substantive, Artikel, Adjektive, Numerale und Pronomen. Dekliniert werden diese hinsichtlich Kasus, Genus und Numerus. Singular Nominativ: der Mann – die Frau – das Kind Genitiv: des Mann(e)s – der Frau – des […]
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Verschlagwortet mit Adjektiv, Akkusativ, Artikel, Begreifliches, Begriff, Beispiel, Beugung, Dativ, declinatio, Definition, Deklination, Deklinationstyp, deklinieren, Flexion, Genitiv, Genu, Grammatik, Kasus, Latein, lateinisch, Literatur & Kultur, Nominativ, Numeral, Numerus, Plural, Pronomen, Singular, Substantiv, Wortart
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Beruf Erzähler: Mit Haltung und Perspektive
Wenn wir den Erzähler als eine (fiktive) Figur ansehen, die wie jede andere von sich selbst als Ich spricht, wird es etwas seltsam, wenn wir ihn einmal Ich-Erzähler, dann wieder Er-Erzähler nennen. In Wirklichkeit ist er doch immer derselbe. Er ist auch nicht einmal personaler, dann wieder auktorialer Erzähler. Nein, es ändert sich nur seine […]
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Verschlagwortet mit Artikel, auktorial, auktorialer Erzähler, Außenperspektive, Außensicht, Autor, Autoren, Bedingung, Begriff, Beispiel, Beruf, Beruf: Erzähler, Darstellung, Definition, Dichter, Distanz, Einführung, Einführung in die Literaturinterpretation, Einstellung, Er-Erzähler, erz, Erz, Erzähler, Erzählhaltung, Erzählperspektive, Erzählsituation, Erzählstandort, Erzählstil, Erzählverhalten, Figur, fiktiv, Geschehen, Geschichte, Haltung, Ich-Erzähler, Innenperspektive, Innensicht, Interpretation, Jürgen Schutte, Leser, Literatur, Literatur & Kultur, Literaturinterpretation, Literaturwissenschaft, Mittel, Nachrichten, narrativ, Personal, personaler Erzähler, Perspektive, Präsentation, Reihe, Roman, schreiben, Schreibender, Schreiber, Schriftsteller, Situation, Sprache, Sprachstil, Standort, Stil, Synonym, Text, Thema, Theorie, Tonfall, Unterschied, Verhalten, Wisschenschaft, wissenschaftlich, Zoom, zoomen
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Zu schwer zum Aufsitzen?
In etwa Folgendes las ich vor längerer Zeit mal in einem Heftroman (Mystery, bereits veröffentlicht). „In etwa“ soll heißen, dass ich aus dem Gedächtnis zitiere.
Sie führte das Pferd aus dem Stall, streichelte der Stute den Hals und s… Weiterlesen
Das Quiz: Kannst du etwas dafür?
Der folgende Satz ist standardsprachlich nicht korrekt:
Da kann ich nichts für.
Wie müsste er richtig heißen, wenn man die Umgangssprache vermeiden will?
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Verschlagwortet mit Beispiel, dafür, Das Quiz, Fehler, Frage, Grammatik, korrekt, Quiz, Sprache, Standard, Standardsprache, standardsprachlich, Stil, Umgangssprache
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Ein kleines Bisschen
Wollen wir nicht noch ein kleines bisschen bleiben? Das bisschen macht den Kohl nun auch nicht mehr fett.
„bisschen“ wird immer klein geschrieben. Immer? Immer! Mit einer Ausnahme:
Wollen wir nicht noch auf ein Bisschen bleiben? Oder besser… Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ausnahme, Beispiel, Bis(s), bisschen, Bissen, Grammatik, gro, Groß- und Kleinschreibung, Großschreibung, klein, Kleinschreibung, Rechtschreibung, schreiben, Schreibung, Sprache
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Das Neuner-ABC: Lachen machen
Es war ein schöner Ausflug. Peter hat mich lachen machen. Ich bin sicher, diese früher durchaus übliche Fügung, in der machen als Infinitiv auftritt, klingt heute in den Ohren der meisten mehr als ungewöhnlich. Selbst die Fügung, die stattdessen das Rennen macht und in der machen im zweiten Partizip steht, hört man kaum: Er hat […]
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Verschlagwortet mit Beispiel, Das Neuner-ABC, Fügung, Grammatik, Infinitiv, Lachen, machen, Neuner-ABC, Partizip, reden, Sprache, ungewöhnlich
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