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Schlagwort-Archiv: Sprache
Oldies: Behuf
Der Begriff stammt nicht etwa aus der Fachsprache der Reiter, sondern aus der Amtssprache. Er bedeutet „Zweck, Erfordernis“ und gehört zum althochdeutschen bihoubida „Erwartung“ und dem mittelhochdeutschen behuof „das zu einer Sache Nötige“. Aus dem Englischen kennen wir behoof „Nutzen, Vorteil“. Mag uns der Behuf in der Amtssprache noch hin und wieder begegnen, dürfte die […]
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Verschlagwortet mit alt, althochdeutsch, Amtssprache, Aussterben, aussterbend, bedroht, behoof, Behuf, behufs, behuof, Beispiel, bihoubida, Englisch, Erfordernis, Erwartung, Genitiv, Interessantes, Literatur & Kultur, Mittelhochdeutsch, Nutzen, Oldie, Oldies, Präposition, Sprache, Synonym, veraltet, vergessen, Vorteil, W, Wort, Wortschatz, Zweck, zwecks
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So vielen wie möglich folgen
Ja, ja, die neue oder doch lieber die alte Rechtschreibung? Eine Frage, die auch für Autoren wichtig ist, die an Ausschreibungen und Literaturwettbewerben teilnehmen wollen. Glücklicherweise gibt es unter den Organisatoren manche, die beides zulassen. Ja, sogar solche, die sich eigentlich einen bunten Mix aus beiden wünschten: Die Texte können in alter oder neuer Rechtschreibung […]
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Verschlagwortet mit alte Rechtschreibung, Ausschreibung, Autor, Autoren, Frage, Literatur, Literatur & Kultur, Literaturwettbewerb, Mix, neue Rechtschreibung, Rechtschreibung, Sprache, Stilbl, Zitat, zumindest
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Hast du Komplexe?
Lust auf eine kleine spielerische Übung? Dabei soll es darum gehen, aus zwei einfachen Sätzen ein komplexeres Gebilde zu schaffen, das aus einem Satz mit zwei Teilsätzen besteht. Nicht etwa, weil komplexere Sätze grundsätzlich die bessere Wahl wären, sondern weil es hilfreich ist, die Möglichkeiten des Satzbaus zu kennen. Ein Beispiel: Peter wusch sich die […]
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Verschlagwortet mit Aufgabe, Beispiel, Grammatik, Handwerk, komplex, Literatur & Kultur, Satz, Satzbau, Sätze, Satzgefüge, Satzverbindung, schreiben, Schreibspiel, spiel, Sprach- und Schreibspiele, Sprache, Sprachspiel, Stil, Syntax, Teilsatz, Teilsätze, Übung, Variante, Zeitform
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Echte Kerle
Echte Kerle sind diejenigen, die den Namen Karl tragen. Oder zumindest sollten sie es einmal werden, wenn es nach ihren Eltern ginge. Der Vorname stammt nämlich, so verrät es das Duden Lexikon der Vornamen, vom althochdeutschen kar[a]l „Mann, Ehemann“. Entsprechend das mittelniederdeutsche kerle „freier Mann nichtritterlichen Standes; grobschlächtiger Mann, Kerl“. Ob die Karlas dieser Welt […]
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Verschlagwortet mit althochdeutsch, Duden, Ehemann, Etymologie, etymologisch, Geschichte, Interessantes, Kalra, Karl, Kerl, Kerle, Lexikon, Literatur & Kultur, Mann, mittelniederdeutsch, Namen, Namenskunde, Onomastik, Onomatologie, Sprache, Sprachgeschichte, Vorname
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Ein Wortreich in Bad Hersfeld
Am 1. August vor einhundert Jahren starb Konrad Duden. Anlass für FAZ.NET über ein ganz besonderes Projekt zu berichten: Das Mitmach-Museum „wortreich“ in Bad Hersfeld, das am 1. Oktober dieses Jahres eröffnet werden soll. Eine Wissens- und Erlebniswelt, in der die Besucher „spielerisch Sprache und Kommunikation entdecken“ können. Stephanie Geitner vom unterstützenden Duden-Verlag: Die Ausstellung […]
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Verschlagwortet mit Artikel, Ausflug, Ausstellung, Bad Hersfeld, Dies und das, Duden, ERLEBEN, Familie, Familienausflug, FAZ.NET, Interessantes, Internet, Kommunikation, Konrad Duden, kreativ, Literatur & Kultur, Mitmach-Museum, Museum, Projekt, Sprache, Stephanie Geitner, Verlag, WISSEN, wortreich
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Das Abenteuer vom Advent
Wie uns das Herkunftswörterbuch (Duden, Band 7) erläutert, stammt das Wort Abenteuer vom mittelhochdeutschen abentiure, aventiure in der Bedeutung „Begebenheit; Erlebnis, Wagnis“. Dieses wurde Ende des 12. Jahrhunderts aus dem gleichbedeutenden, altfranzösischen aventure entlehnt. Dieses wiederum geht auf ein Wort zurück, das zum Wortfeld des lateinischen ad-venire „herankommen; sich ereignen“ gehört. Und da haben wir […]
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Verschlagwortet mit Abenteuer, Advent, Altfranzösisch, Bedeutung, Etymologie, etymologisch, Etymologische Streifzüge, Geschichte, Interessantes, lateinisch, Lehnwort, Literatur & Kultur, Mittelhochdeutsch, Sprache, Sprachgeschichte, Verbindung, Wort, Wortfeld
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Das Neuner-ABC: Von eifernden Nachahmern
Sie ahmte lieber den Klassenclown nach, statt dem Streber nachzuahmen. Im Beispiel haben wir zweimal nachahmen, doch im ersten Fall steht es mit dem Akkusativ (den Klassenclown), im zweiten mit dem Dativ (dem Streber). Hängt das mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Wortes zusammen? Sie äffte lieber den Klassenclown nach, statt dem Streber nachzueifern. Die richtigen […]
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Verschlagwortet mit Akkusativ, Bedeutung, Beispiel, Das Neuner-ABC, Dativ, Fall, Gebrauch, Grammatik, Kasus, kopieren, Literatur & Kultur, Meinung, nachäffen, nachahmen, Nachahmer, nacheifern, nachstreben, Neuner-ABC, sich jemanden zum Vorbild nehmen, Sprache, Synonym, ungewöhnlich, Vorbild, Wort
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Job-Oldies: Kotzenmacher
Beinahe verwunderlich, dass dieser Begriff nicht längst in der Jugendsprache wiederbelebt wurde. Ursprünglich bezeichnete er aber einen ganz harmlosen Beruf. Die Kotze (auch der Kotzen), die der Kotzenmacher herstellte, war eine grobe Wolldecke oder ein Überwurf. Das Wort ist verwandt mit dem niederdeutschen Kodder, das einen alten Lappen oder Lumpen bezeichnet. Außerdem mit der Kutte […]
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Verschlagwortet mit Ausdruck, Begriff, Beruf, Berufe, coat, Decke, Duden, Englisch, Etymologie, etymologisch, Geschichte, Herkunftswörterbuch, Interessantes, Job-Oldies, Kodder, Kotze, Kotzen, Kotzenmacher, Kutte, Lappen, Lexik, Literatur & Kultur, Mantel, Mittelhochdeutsch, Niederdeutsch, speien, Sprache, Sprachgeschichte, Überwurf, Wikipedia, Wolldecke, Wort, Wörterbuch
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Das Quiz: Von Adel
Hier haben wir einen Edelmann, keine Frage. Was aber, wenn mehr wie er auf dem Foto zu sehen wären? Wie würden wir sie nennen? Oder anders gefragt: Wie lautet der korrekte Plural des Wortes Edelmann?
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Oldies: Abgunst
Noch nie gehört? Das Wort ist auch mindestens im Aussterben begriffen. Moderne Wörterbücher führen es meist nicht mehr. Kaum verwunderlich, wird doch selbst die Gunst nur noch bei den wenigsten Deutschen im aktiven Wortschatz vorkommen. Immerhin verwenden wir günstig weit häufiger, wenn auch in anderen Zusammenhängen, kaum als Gegenteil von missgünstig. Das ist nun wieder […]
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Verschlagwortet mit Abgunst, abgünstig, Abneigung, alt, aussterbend, bedroht, Gunst, günstig, Interessantes, Literatur & Kultur, Missgunst, missgünstig, Misstrauen, misstrauisch, Oldie, Oldies, Sprache, Synonym, übelwollend, veraltet, vergessen, W, Wort, Wörterbuch, Wortschatz
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Beruf Erzähler: Mit Haltung und Perspektive
Wenn wir den Erzähler als eine (fiktive) Figur ansehen, die wie jede andere von sich selbst als Ich spricht, wird es etwas seltsam, wenn wir ihn einmal Ich-Erzähler, dann wieder Er-Erzähler nennen. In Wirklichkeit ist er doch immer derselbe. Er ist auch nicht einmal personaler, dann wieder auktorialer Erzähler. Nein, es ändert sich nur seine […]
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Verschlagwortet mit Artikel, auktorial, auktorialer Erzähler, Außenperspektive, Außensicht, Autor, Autoren, Bedingung, Begriff, Beispiel, Beruf, Beruf: Erzähler, Darstellung, Definition, Dichter, Distanz, Einführung, Einführung in die Literaturinterpretation, Einstellung, Er-Erzähler, erz, Erz, Erzähler, Erzählhaltung, Erzählperspektive, Erzählsituation, Erzählstandort, Erzählstil, Erzählverhalten, Figur, fiktiv, Geschehen, Geschichte, Haltung, Ich-Erzähler, Innenperspektive, Innensicht, Interpretation, Jürgen Schutte, Leser, Literatur, Literatur & Kultur, Literaturinterpretation, Literaturwissenschaft, Mittel, Nachrichten, narrativ, Personal, personaler Erzähler, Perspektive, Präsentation, Reihe, Roman, schreiben, Schreibender, Schreiber, Schriftsteller, Situation, Sprache, Sprachstil, Standort, Stil, Synonym, Text, Thema, Theorie, Tonfall, Unterschied, Verhalten, Wisschenschaft, wissenschaftlich, Zoom, zoomen
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Zu schwer zum Aufsitzen?
In etwa Folgendes las ich vor längerer Zeit mal in einem Heftroman (Mystery, bereits veröffentlicht). „In etwa“ soll heißen, dass ich aus dem Gedächtnis zitiere.
Sie führte das Pferd aus dem Stall, streichelte der Stute den Hals und s… Weiterlesen
Das Quiz: Kannst du etwas dafür?
Der folgende Satz ist standardsprachlich nicht korrekt:
Da kann ich nichts für.
Wie müsste er richtig heißen, wenn man die Umgangssprache vermeiden will?
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Verschlagwortet mit Beispiel, dafür, Das Quiz, Fehler, Frage, Grammatik, korrekt, Quiz, Sprache, Standard, Standardsprache, standardsprachlich, Stil, Umgangssprache
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Ein kleines Bisschen
Wollen wir nicht noch ein kleines bisschen bleiben? Das bisschen macht den Kohl nun auch nicht mehr fett.
„bisschen“ wird immer klein geschrieben. Immer? Immer! Mit einer Ausnahme:
Wollen wir nicht noch auf ein Bisschen bleiben? Oder besser… Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ausnahme, Beispiel, Bis(s), bisschen, Bissen, Grammatik, gro, Groß- und Kleinschreibung, Großschreibung, klein, Kleinschreibung, Rechtschreibung, schreiben, Schreibung, Sprache
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Das Neuner-ABC: Lachen machen
Es war ein schöner Ausflug. Peter hat mich lachen machen. Ich bin sicher, diese früher durchaus übliche Fügung, in der machen als Infinitiv auftritt, klingt heute in den Ohren der meisten mehr als ungewöhnlich. Selbst die Fügung, die stattdessen das Rennen macht und in der machen im zweiten Partizip steht, hört man kaum: Er hat […]
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Verschlagwortet mit Beispiel, Das Neuner-ABC, Fügung, Grammatik, Infinitiv, Lachen, machen, Neuner-ABC, Partizip, reden, Sprache, ungewöhnlich
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Nur eine Antwort zum 04.07.11
Eine Ausschreibung, die nicht mehr als eine Antwort verlangt. Die darf aber gern etwas länger sein: Magus-Preisfrage 2011 „Ohne Wort, keine Vernunft – keine Welt.“ Unter diesem Diktum Johann Georg Hamanns haben die 1. Magus Tage Münster 2010 aus unterschiedlichen Perspektiven nach dem Zusammenhang von Sprache, Denken und Wahrnehmung gefragt. Die 1. Magus-Preisfrage fokussiert dieses […]
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Verschlagwortet mit 2011, Aesthetica in nuce, anonym, Antwort, Ausschreibung, Ausschreibungen und Wettbewerbe, Autor, Autoren, Bewerbung, Denken, Dichter, Einsendeschluss, Erz, Essay, Gedicht, Gedichtzyklus, Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V., GWK, Johann Georg Hamann, journalistisch, Jury, literarisch, Literatur, Magus, Münster, Nachrichten, Poesie, Preis, Preisfrage, Preisgeld, Prosa, Publizisten, Rhapsodie in kabbalistischer Prose, schreiben, Schriftsteller, Sprache, Studierende, Text, Thema, unver, Ver, Wahrnehmung, Wissenschaftler, wissenschaftlich, wissenschaftliche Abhandlung
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Prozessor im Bierfass
Diesen netten Verschreiber fand ich neulich in einer Pressemeldung:
Um die Produktion der Tablets mit Intel-Chips anzukurbeln, will Intel Herstellern eine finanzielle Unterstützung von zehn Dollar pro verbrautem Prozessor bieten.
Wenn schick nicht chic genug ist.
Diese Woche auf den Online-Seiten eines Discounters zu lesen:
Chices für die Füße.
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Alte Witze neu erzählt
Ergebnis eines kurzen Brainstormings am Telefon: Wie reagiert man darauf, wenn jemand alte Witze erzählt. Na, mit alten Sprüchen! Zum Beispiel diesen: “Ich hol schon mal die Bartwickelmaschine – dieser Witz ist ja wohl sooo alt.” “Mann, den hat man sich ja schon beim Pyramidenbau erzählt” Und hier ist mein Liebling: “Also, diesen Witz, nä? […] Weiterlesen
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