Archiv des Monats: Mai 2015

Faszientraining – Roll dich schmerzlos/schmerzfrei + Gewinnspiel

Vor einiger Zeit habe ich mich bereits geoutet, dass ich viel Zeit am Schreibtisch verbringe und muskuläre Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich bei mir fast alltäglich sind. Dass ich damit nicht allein bin, ist mir ebenfalls bewusst. Mittlerweile sehe ich

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Dirigenten der Königlichen Oper Kopenhagen gastieren in Rostock – Dänische Klänge beim 9. Philharmonischen Konzert

Das 9. Philharmonische Konzert bringt den Rostockern das Land Dänemark musikalisch näher. Die Norddeutsche Philharmonie spielt die Sinfonie Nr. 5 op. 50 des dänischen Komponisten Carl August Nielsen (1865-1931), der vor 150 Jahren geboren wurde. Nielsen gehört wie der Finne

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Grafikdesign für Einsteiger

Die Gestaltung und Umsetzung von Grafiken hat inzwischen Einzug in viele Berufsbereiche gehalten und ist für den Erfolg von Unternehmen wichtiger denn je. Doch Grafikdesign ist nicht nur ein wirtschaftliches Instrument, um beispielsweise die eigene Firma in Form von Flyern,

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Das Neueste vom Tage

         Missverständnissen vorbeugen.  Das muss man auch mal erwähnen! Ich hab mich immer gefragt, ob so eine Flexüle nicht nervt. Sie nervt.  Für die nächsten zwei Wochen meine besten Kumpels.    Das hatte

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Das war – Kunst Offen 2015 in der Doberaner Galerie Severina

Kunst Offen 2015 in der Doberaner Galerie Severina Kunst Offen ist immer ein wunderbares Erlebnis für mich. . Kunst Offen 2015 mit Frank Koebsch in der Galerie Severina Ich mag die Stimmung, wenn ganz viele Menschen ganz entspannt bei schönem … Weiterlesen

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43. RENNSTEIGLAUF am 09.05.2015

Im Mai, im Mai, im Wonnenmonat trifft sich bei uns, die ganze Welt… singt der Hans im Glück in seinem Rennsteiglauflied! Am 09.05.2015 war es wieder soweit und auch wir wollten es diesmal laufend erleben. 2 Starts haben wir ja wandernd mit Babybauch (2011 -35 km Wanderung) und ein Jahr später mit Paul im Tragegurt (43 km Marathon) am Rennsteig absolviert. Diesmal sollte es der Marathon sein. Micha wollte eigentlich den Supermarathon in Angriff nehmen, aufgrund zu geringer Trainingsumfänge meldete er sich aber um. Am Freitag holte der Opa die Kinder ab, sodass wir uns am Nachmittag auf den Weg nach Hirschbach machten. Dort war unser Hotel, in der Nähe von Suhl und knapp 20 km von Schmiedefeld entfernt. Dort angekommen machten wir es uns im Herbert Roth Restaurant mit einem Teller Nudelgulasch gemütlich. Hier führte er übrigens zum ersten Mal sein Rennsteiglied auf! Was für ein Zufall. Beim einchecken fragte man uns wann wir denn frühstücken wollen, halb 5 war eine gute Zeit, beim nachfragen meinten sie, einmal im Jahr geht das schon. Früh ging es für uns zu Bett, den Wecker auf um 4 Uhr gestellt. 6.30 Uhr sollte der Shuttlebus von Schmiedefeld nach Neuhaus am Rennweg fahren. Das Frühstück war einfach und gut, rechtzeitig fuhren wir los und nahmen sogar noch einen Bus früher. Gegen 7.45 Uhr waren wir in Neuhaus, dort holten wir die Startunterlagen und meldeten Micha noch um. In der großen Turnhalle trafen wir auf weitere Brandenburger Lauffreunde. Hier wurden letzte Vorbereitungen getroffen und Fragen geklärt (mit oder ohne Jacke/ Mütze). Draußen auf der Bühne wartete schon der Hans im Glück und stimmte sich und so langsam auch die Läufer ein. Er signierte noch schnell meine Nummer und kurz vor dem Start um 9 Uhr trällerten alle Läufer die Rennsteiglaufhymne und den Schneewalzer! Eine tolle Atmosphäre!!!Dann fiel der Startschuss und es ging los. Natürlich kam gleich zu Beginn ein schöner Anstieg und wir liefen durch den Ort. Einige Anwohner winkten und feuerten uns an. Die ersten Kilometer verflogen wie im Flug und wir hatten einen Kilometerschnitt von unter 6 Minuten pro km. Eigentlich zu schnell. Micha sortierte sich beim Start etwas weiter vorne ein, da er seine offizielle Bestzeit (3:42:38 Stunden) unterbieten wollte. Ich hingegen fand mit Britta und Mathias (auch vom VfL Brandenburg) meine Begleitung für die ersten Kilometer. Nach 5 km kam der erste Erfrischungspunkt und wir wurden mit Wasser und Tee versorgt. Wir wurden lauthals angefeuert mit den Worten, der schwierigste Teil liegt hinter Euch 😉 Gleich nach dem ersten richtigen Anstieg im Thüringer Wald setzte sich Mathias von uns ab. Das Gelände wurde immer unwegsamer und wir kamen an einen ganz schmalen Weg der uns bergab führte. Bevor wir dort einbogen, gab uns ein Helfer den Hinweis wir sollen hier langsam und umsichtig runtergehen. Der Weg war von Geröll und Wurzeln gesäht, wie ein trocken gelegtes Flußbett, auch Schlucht genannt. Unglaublich. Jeder Tritt musste vorsichtig gesetzt werden. Beim zweiten Verpflegungspunkt gab es den berühmten Heidelbeerschleim, außerdem Wasser, Tee und selbst Energy Brause wurde uns angeboten. Zwischendurch und immer wieder unterhielt ich mich mit einigen Mitläufern, einer versuchte mich sogar für einen Staffellauf im Juni am Rennsteig zu werben 😉 Die erste Hälfte des Marathon verlief recht gut, es waren auch viele Bergab-Passagen mit dabei, sodass wir ein Durchschnittstempo von 6-6.30 Minuten pro Kilometer liefen. Dann folgten die Anstiege. Ich gab Britta das Zeichen vorzulaufen, wenn sie mag, ich wollte meine Kraft gut einteilen, damit ich nicht auf halber Strecke liegen bleibe. Sie meinte noch, dass man die Berge lieber gehen sollte, dabei kann man sich etwas erholen und ist nicht gleich so erschöpft wenn man oben ist! Leider kostete das recht viel Zeit, sodass ich in der zweiten Hälfte 8-10 Minuten pro Kilometer an solchen Abschnitten benötigte. Zwischendurch wurde man immer mal wieder angefeuert, sogar ein Blas-Orchester saß am Wegesrand und ein Spielmann trällerte die Rennsteighymne. In der Zwischenzeit kam mir der Gedanke wie weit Micha wohl schon ist. Und dann fiel mir ein, dass er im Ziel gar nicht an seine Sachen kommt, da sie in meinem Kleiderbeutel sind. Ist ja nicht schön, noch knapp 2 Stunden verschwitzt auf die Frau zu warten und womöglich noch auszukühlen. Ich hatte die Hoffnung, dass er doch irgendwie an die Sachen kommt. Auf einmal zogen sich die Wolken zusammen und es wurde ungemütlicher. Da hatte ich bereits 30 km hinter mir. Ab hier erkämpfte ich mir jeden einzelnen Kilometer. Jeder Anstieg wurde zur Qual und auch die Abhänge waren nicht mehr so leicht zu nehmen, da die Beine schon sehr beansprucht waren. Es fing an zu regnen, aus Regen wurde Hagel. Das war jetzt nicht mehr schön und es tat sogar etwas weh. Ich rannte weiter und merkte dass es mir im Laufen besser ging als im Gehen. Bei Kilometer 35 in Frauenwald, die letzte Station vor dem Ziel, wurden wir nochmal ordentlich versorgt, es gab sogar Kötzritzer Schwarzbier! Ich nahm ein wenig Haferschleim und Cola zu mir. Und weiter ging es. Man hörte schon das Ziel in Schmiedefeld und ich war hochmotiviert und erfreut es bald geschafft zu haben. Die letzten Kilometer waren gesäumt von anfeuernden Publikum, der letzte Abschnitt führte natürlich bergauf und diesen nahm ich mir vor nicht zu gehen. Ein Mitläufer zog mich mit und meinte nur, das schaffen wir, wir laufen hier hoch. Gesagt – Getan. Es ging noch einmal um den Sportplatz herum und dann leicht abschüssig ins Ziel. Ich nahm die Beine in die Hand und machte einen ordentlichen Endspurt. Ich riss die Arme hoch und freute mich sehr es endlich geschafft zu haben. 43,5 km in 5:10:40 Stunden. Einfach toll und das durch den Thüriger Wald. Unglaublich. Im  Zielbereich erhielt ich meine Medaille und holte mir gleich eine Erfrischung. Leider spielte mein Magen total verrückt und ich konnte weder stehen, noch sitzen. Ich unterhielt mich noch kurz mit einem Supermarathoni, allerdings stand ich etwas neben mir und machte mich dann auf die Suche nach Micha. Ich fand auch schnell unsere Mitläufer und ging erstmal zu den Bekleidungsbeuteln. Dies fiel mir sehr sehr schwer, die letzten Meter schaffte ich einfach nicht und somit saß ich zitternd auf der Wiese. Ein Mitläufer von GIB ALLES half mir und holte meine Sachen. Danke Ralf! Ich zog mir schnell was trockenes wärmendes an und machte mich, soweit es ging auf die Suche nach Micha.Ich musste immer wieder stoppen, da mir sehr übel war und das ganze Gewusel im Zielbereich mich überforderte. Als ich Mathias, traf meinte er nur, dass Micha in der Sauna ist. Aus irgendeinem Grund glaubte ich ihm nicht und versuchte noch einmal um die Sportplatz zu gehen.Er war nirgends zu sehen. Ich ging zum Auto und verstaute meine Sachen. Dann ließ ich mich auf der Wiese nieder, ich konnte keinen weiteren Schritt machen, nur im Liegen ging es mir einigermaßen gut. Zwischendurch hielt ich Ausschau nach ihm. Da sah ich ihn plötzlich. Er war stinksauer und meinte nur, dass es seine Schuld war und wir überhaupt nicht dran gedacht haben, die Beutel zu tauschen. Sofort gingen wir zum Auto und fuhren los. Er erzählte mir, dass er nach 3:41:21 Stunden ins Ziel gekommen ist. An seinen Beutel, so dachte er, wird er erstmal nicht kommen und somit ging er zum Duschzelt. Er rechnete sich aus, wie lange er wohl hier bleiben muss, bis ich endlich kam. Er probierte alle Duschen aus, bis er eine fand, die auch etwas länger lief. Irgendwann war wohl seine Haut so schrumpelig und die Warteschlange so lang, dass er rausgehen musste. Dort entdeckte er, die Mobile Sauna – seine Rettung. Eine 80 Grad Sauna mit direkten Panorama-Blick auf das Ziel.Genauso wie ich im Zielbereich umherirrte, suchte auch er mich, als er von den anderen hörte, dass ich längst im Ziel sei. Es hat bestimmt noch eine Stunde gedauert bis wir uns fanden.Auf dem Weg ins Hotel ließ bei mir die Übelkeit nicht nach und ich musste meinen Magen entlasten. Das war wohl zuviel Heidelbeerschleim und Cola auf einmal. Danach ging es mir deutlich besser. Nach einer langen Dusche und einem kurzen Nickerchen machten wir uns wieder auf zur besten Läuferparty der Welt. Pünktlich um 18.30 Uhr trafen wir im Festzelt in Schmiedefeld ein, wo der Hans auch gleich die Rennsteighymne anstimmte. Herrlich. Es folgte natürlich das Rennsteiglied und der Schneewalzer. Zwischendurch durfte natürlich nicht die Begrüßung der Bundesländer fehlen.Alle Läufer feierten sich und ihre Erfolge. Wahnsinn, was für ein Lauf, was für eine Party. Wir kommen wieder. Und wer weiß, vielleicht wagen wir irgendwann den Supermarathon.  Weiterlesen

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43. RENNSTEIGLAUF am 09.05.2015

Im Mai, im Mai, im Wonnenmonat trifft sich bei uns, die ganze Welt… singt der Hans im Glück in seinem Rennsteiglauflied! Am 09.05.2015 war es wieder soweit und auch wir wollten es diesmal laufend erleben. 2 Starts haben

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Photoshop für Fortgeschrittene

Wer regelmäßig mit Photoshop arbeitet, sollte nicht nur die Grundlagen, sondern auch die Feinheiten des professionellen Bildbearbeitungsprogramms beherrschen. Für alle, die ihre vorhandenen Grundkenntnisse ausbauen möchten, um Photoshop noch vielseitiger einsetzen zu können und so professionelle Ergebnisse zu erzielen, bietet

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Ein verlassener Holzbungalow brannte am Montagnachmittag in der Alten Warnemünder Chaussee in Groß Klein vollständig aus

Am 25.05.2015, gegen 16:45 Uhr, brannte in der Alten Warnemünder Chaussee in Rostock Groß Klein ein verlassener Holzbungalow. Dieser befand sich auf dem Gelände einer aufgegebenen Motel-Anlage in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Lütten Klein. Personen wurden nicht gefährdet

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Nach einem Unfall vor der Fähre von Warnemünde nach Hohe Düne konnte der nach der Überfahrt flüchtige Verursacher mithilfe eines in der Nähe befindlichen Polizeihubschraubers gestellt werden

Am 25.05.2015 kam es vor der Fähre von Warnemünde nach Hohe Düne zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem PKW. Man einigte sich in Hohe Düne die Personalien auszutauschen. Doch der Verursacher fuhr nach Verlassen der Fähre

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Einladung zur Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in das Krumme Haus Bützow

Einladung zur Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch . in das Krumme Haus Bützow . Unsere Aquarelle und Pastelle in der Ausstellung „Bei uns entdeckt“ . Ich habe in den letzten beiden Tagen im Rahmen von „Kunst Offen“ in der der … Weiterlesen

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Ein Pkw fuhr auf der Stadtautobahn kurz hinter dem Schutower Kreuz gegen einen Lichtmast – der Fahrer wurde leicht verletzt, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

Am 25.05.2015 gegen 14.25 Uhr ereignete sich auf der Rostocker Stadtautobahn zwischen dem Schutower Kreuz und An der Jägerbäk ein Verkehrsunfall, wobei eine Person verletzt wurde. Der verursachende Pkw befuhr die Auffahrt zur Stadtautobahn aus Richtung Hamburger

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sonntags. // sundays. {205}

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Ein 35-jähriger Mann warf am Sonntagabend in Lütten Klein einen Böller und bedrohte anschließend einen Polizeibeamten mit einem Messer

Am Sonntagabend gegen 21:00 Uhr nahmen Polizeibeamte in der Ostseeallee im Rostocker Stadtteil Lütten Klein einen Verkehrsunfall auf. Ein 35-jähriger unbeteiligter Mann warf einen Böller und bedrohte anschließend einen Polizeibeamten mit einem ca. 20 cm langen Messer. Nach Androhung der

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Denis Danso Weidlich, Manfred Starke, Nico Matern, Julian Jakobs, Fabian Künnemann, Shervin Radjabali-Fardi, Mikko Sumusalo, Oliver Hüsing, Jovan Vidovic und Sascha Schünemann gehen von Bord

Nach dem erreichten Klassenerhalt am letzten Spieltag der Drittligasaison 2014/2015 trafen sich Sportdirektor Uwe Klein und Cheftrainer Karsten Baumann am heutigen Sonntag (24. Mai 2015) ein letztes Mal vor der Sommerpause mit dem Profi-Team des F.C. Hansa im Kabinentrakt

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Angebadet!

Naja, zugegebenermaßen eher angefüßelt 😉 aber ist ja auch erstmal okay 🙂 Das Pfingstwetter kann sich jedenfalls sehenlassen! Genießt es!     

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Ein Mann sowie ein hinzugekommener Helfer wurden gestern Abend an der Haltestelle „Friedensforum“ in Rostock-Toitenwinkel angegriffen und verletzt

In den gestrigen späten Abendstunden gegen 23:10 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann an der Haltestelle „Friedensforum“ zunächst durch einen unbekannten Tatverdächtigen geschlagen. Am Boden liegend traten dieser sowie zwei weitere hinzugekommene Männer auf den Geschädigten ein. Ein hinzugekommenes Pärchen wollte

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Immerhin immer noch drittklassig

Das aufhängen der Wimpel hat halbwegs geholfen: Zwar ist der Plan nicht aufgegangen, gegen Dynamo Dresden einfach zu gewinnen, aber da die Kollegen in Erfurt so freundlich waren zu gewinnen, ist es am Ende doch noch gut ausgegangen. Jetzt kann

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Die Hansa-Kogge muss sich im Ost-Klassiker bei der SG Dynamo Dresden mit 1:2 geschlagen geben, hält dank des Sieges von Erfurt gegen Unterhaching jedoch die Klasse

Hansa Rostock mischt weiter im Profifußball mit. Im Abstiegskrimi mussten sich die Rostocker am letzten Spieltag in Dresden nach einer frühen Führung zwar mit 1:2 (1:1) geschlagen geben, bleiben jedoch in der 3. Liga. Schützenhilfe bekam die Baumann-Truppe von Rot-Weiß

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AIDAdiva, Viking Star und Costa Favolosa legen in Warnemünde an – Kreuzfahrtgäste reisen über den Flughafen Rostock-Laage an – Auszeichnung für AIDA

Etwa 6000 Menschen aus der ganzen Welt dürften heute in Warnemünde gelandet sein. Gleich drei Ozeanriesen haben sie in unser schönes Ostseebad gebracht. Die AIDAdiva, die Costa Favolosa und die Viking Star reihten sich wie weiße Perlen am Passagierkai entlang

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