Archiv des Monats: Juni 2015

15. Grevesmühlener Stadtlauf am 14.06.2015

per Klick zur Bildergalerie Während wir uns noch vom Hitzelauf am Samstag in Neubrandenburg erholten, lief Matze beim 15. Grevesmühlener Stadtlauf mit und holte sich dort die begehrte Trophäe . Jana sorgte derweil für die Fotos !

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Einschränkungen

In der Zeit vom 01.07.2015 bis 30.09.2015 wird es auf dem Verbindungsweg zwischen Diedrichshagen und Wichmannsdorf zu Einschränkungen aufgrund von ländlichen Wegebaumaßnahmen kommen.

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4. HIMMELSWEGE-MARATHON, von Naumburg nach Nebra/Wangen

Das sollte mein 3. Marathon werden. Bis Mittwoch wusste ich nicht, dass ich in Naumburg für Micha an den Start gehen sollte. Er konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mitlaufen und überließ mir den Startplatz. Ich war allerdings nur für einen Halben vorbereitet und bei den Wetterprognosen stieg mein Respekt von Tag zu Tag! Sonnige 27 Grad wurden angesagt.Früh morgens halb 7 machten wir uns auf den Weg. 2 Stunden benötigten wir für die Anreise. Ummelden konnten wir uns nicht, sodass ich in Michas Namen lief. Gegen 9.40 Uhr sollte es losgehen. Vorher trafen wir noch einige Lauffreunde aus Brandenburg. Waldemar Cierpinski (2-facher Marathon Olympiasieger) schickte uns dann pünktlich auf die 42 Kilometer entlang von Saale und Unstrut.  Die erste Hälfte verlief richtig gut, bewölkter Himmel, ein wenig Niesel und ein kleines Lüftchen. Beinahe perfekt. Die Strecke verlief erst einmal durch die Stadt Naumburg. Was mich total begeisterte waren dann die verträumten Weinberge mit ihren Wirtschaften. Sie reihten sich aneinander und man kam ins Träumen. So eine schöne Gegend. Mein Kilometerschnitt lag bei viel zu schnellen 6 Minuten. Die Strecke war eben asphaltiert und einige Hügelchen forderten nicht allzuviel Kraft. Ab 5 km folgten in regelmäßigen Abständen die Erfrischungspunkte, wahlweise mit Wasser, Isodrinks und auch Schwämmchen zur Erfrischung. Schon beim ersten Punkt nahm ich mir einen mit und erfrischte mich unterwegs immer wieder damit. Nach ca. 8 km kam zu meiner Überraschung Micha im Auto entgegen und winkte mir zu. Das motivierte zusätzlich.Ab Kilometer 27 stiegen die Temperaturen deutlich an, die Sonne kam durch, es regnete nun nicht mehr, mein Schwamm wurde immer trockener. Es wurde immer beschwerlicher. Ich sehnte mich nach jeden Erfrischungspunkt, welche jetzt in kürzeren Abständen aufgestellt waren. Hier erfrischte ich mich mehr denn je, ich trank sehr viel, kühlte meine Beine ab und goss mir das Wasser in den Nacken. Es folgte der 30. Kilometer und eine sengende Hitze über einem Feld ohne Schatten. Man konnte sehr weit schauen, vor und hinter mir waren nur noch vereinzelte Läufer. Meine Beine konnten nun nicht mehr laufen, ich wurde immer langsamer, musste sogar gehen, doch selbst das Gehen fiel mir mit jedem weiteren Schritt schwerer. Ich raffte mich wieder auf, lief einen halben Kilometer, bis ich wieder gehen musste und letztlich stehen blieb. So ging es die nächsten 3-4 Kilometer und ich fasste den Entschluss beim nächsten Erfrischungspunkt auszusteigen. Selbst zu Fuß konnte ich es nicht mehr schaffen. Beine und Kreislauf wollten einfach nicht mehr. Die Hitze stieg in mir auf, es kühlte sich wieder ab, ich bekam Gänsehaut. Eine Grenzerfahrung für meinen Körper. Da wünschte ich mir die Thüringer Berge herbei, die erschienen mir in dieser Situation angenehmer als diese unerträgliche Hitze.Ich erfrischte mich noch einmal an einem Rasensprenger, bis 500 m weiter endlich ein Sanitätswagen zu sehen war. Dort ließ ich mich nieder, trank etwas, legte die Beine hoch, stand wieder auf, versuchte diese Kribbeln loszuwerden. Die Sanitäter fragten mich, ob ich hier aufhören möchte. Ja, es geht einfach nicht mehr. Schade, aber wenn es nicht mehr geht, soll man auch den Mut haben aufzuhören.Es kam noch ein weiterer Läufer hier an und hätte mich beinahe mitgezogen mit den Worten, komm schon, wir gehen zusammen, das schaffen wir – aber ich konnte einfach keine 7 km mehr gehen.Ein Helfer brachte mich dann mit dem Auto zum Ziel. Micha und die Kinder waren derweil auf einem Spielplatz beschäftigt und riefen mir sofort zu als sie mich sahen und jubelten, wie schnell ich doch bin. Ich winkte mit den Worten ab, dass ich abgebrochen habe und lief den Berg hinauf zur Arche Nebra, um mir dennoch für die gelaufenen 35 km die hübsche Himmelsscheiben-Medaille zu holen.Wieder bin ich um eine Erfahrung reicher, laufen lernt man wirklich nur durchs laufen. Ich kann jedem diesen schönen Marathon nur empfehlen. Mich hat die Gegend, die Strecke von Naumburg über Freyburg, durch Laucha an der Unstrut, sowie Karsdorf und Reinsdorf nach Nebra/Wangen sehr gefallen. Die Landschaft ist einfach malerisch und eine Augenweide. Grün so weit das Auge reicht und ein Weinberg grenzt an den nächsten.Das nächste Mal verbinden wir den Lauf bestimmt mit einem Kurzurlaub. Man hatte auch die Möglichkeit die Läufer auf dem Rad zu begleiten, vielleicht mache ich das im nächsten Jahr, wenn Micha an den Start geht.(Hier ist noch ein schöner Bericht von den Lauffreunden aus Thüringen.) Weiterlesen →

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4. Himmelswege Marathon, von Naumburg nach Nebra

Das sollte mein 3. Marathon werden. Bis Mittwoch wusste ich nicht, dass ich in Naumburg für Micha an den Start gehen sollte. Er konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mitlaufen und überließ mir den Startplatz. Ich war allerdings nur für für

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105 Jahre Rassekaninchenzucht in Kröpelin

Am 20.06 und 21.06. findet die diesjährige Rassekaninchenausstellung des Kaninchenzuchtvereins M10 Kröpelin statt. Los geht es am Sonnabend um 13.00 Uhr auf dem großen Parkplatz. […]

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Ein 550 Tonnen schwerer Fähr- und RoRo-Anlegerponton kehrte heute nach seinem Umbau in Wismar am Haken des Schleppers „Bugsier 16“ in den Überseehafen Rostock zurück

Nach seinem knapp viermonatigen Umbau auf der Wismarer Nordic Yards Werft kehrte heute Abend ein 550 Tonnen schwerer Fähr- und RoRo-Anlegerponton mit dem Schlepper „Bugsier 16“ in den Überseehafen Rostock zurück. Am an der Warnow gelegenen Liegeplatz 61 soll der

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Lichteinsatz im Film

Bei einem guten Film muss alles stimmen – vom Drehbuch über die Kameraführung oder dem Szenenaufbau, bis hin zur schauspielerischen Leistung. Weniger auffällig doch maßgeblich für die Gesamtwirkung des Filmes ist das Licht. Was bedeutet Low-Key und High-Key? Wie arbeitet

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Ich und alt.

In den Siebzigern geboren. Verdammter Mist. Bin ich etwa ALT? Offensichtlich. Es fühlt sich aber nicht danach an. Meistens zumindest. Natürlich gibt es Tage, da spüre ich jeden Knochen in mir. Das liegt dann aber eher an den nichtalltäglichen Tätigkeiten, wie das Vollziehen von Umzügen, ungeliebten Auf- und Umräumaktionen oder sportlichen Aktivitäten mit den Kumpels. Der alten Zeiten wegen. Leider viel zu seltenen. Und daher immer mit Schmerzen verbunden. Niemand kann leugnen, dass die Zeit an Einem einfach so vorbei zieht. Auch der Alkohol scheint heutzutage spürbar mehr als zu meinen Sturm- und Drangzeiten seine Wirkung zu entfalten. Mitunter ist das aber auch ein Zeichen mangelnden Trainings. Vielleicht geht das auch mit der sich immer weiter entwickelnden Vernunft einher. Oh Gott … ich bin wirklich alt. Floskeln, wie diese kannte ich früher nicht. Ich habe kapiert, dass sich die Zeit in so vielen Dingen widerspiegelt und es ist mir klar geworden, dass nichts für ewig wehrt. Mein Töchterchen zum Beispiel. Sie wird bald 11 Jahre alt. ELF JAHRE ALT. Das scheint mir ein anderes “elf Jahre alt” zu sein als zu meiner Zeit. Überhaupt sah ich in ihrem Alter eine Menge Dinge mit anderen Augen. Mehr mit Kinderaugen. Jetzt könnte man mir mit der Pubertären Weiterentwicklungskeule von Mädels gegenüber gleichaltrigen Buben kommen. Aber nein. Ich kann mich noch gut an meine Mädels in der fünften Klasse erinnern. Die waren allesamt anders. Das soll nicht bedeuten, dass ich nicht gutheiße, wie sich mein Kind entwickelt. Nein. Aber warum lässt sie sich nicht noch etwas Zeit damit? Also mit dem Erwachsenwerden. “Es ist einfach eine andere Zeit gewesen”, hat mir unlängst ein Kumpel im Gespräch über den Wandel der Generationen an die Birne geknallt. Der mediale Einfluss war anders. Klaro. Wir hatten einen medialen Einfluss einfach nicht oder so gut wie gar nicht. Kein Markenbewusstsein. Ich kannte kein Adidas, Fruit of the Loom oder Nike. Wobei, doch … wir nannten die Shirts allesamt Nicki. Aber das hat wohl wenig bis gar nichts mit Nike zu tun. Egal. Was ich damit sagen will, dass sich so viele Dinge seither verändert haben. Und viele Dinge zum Nachteil, wie ich finde. Früher war es eine echte Strafe für uns Lütten Stubenarrest erteilt zu bekommen. Heute musst du die Kids vor die Tür jagen, damit sie ein bisschen Farbe abkriegen. Heute ziehen Verbote von TV, Pc und Smartphone mehr denn je. Apropos Smartphones. Hatten wir auch nicht. Wir sind früh raus und spät wieder rein. Heute hat jeder so ein Smartphone. Jeder Zeit erreichbar. Volle Kontrolle. Und wenn mal nicht. Ja dann ist die Hölle los. Warum bist du nicht an dein Handy gegangen. Ich bin vor Sorge fast gestorben. Ein hausgemachtes Problem – ich weiß. Aber eben auch eine Quittung der sich immer ändernden Zeit. Kannst deinem Kind ja nicht verwehren, was andere Kinder und du selber auch machst. Zum Glück sind da aber auch noch die Momente, wo sich meine Lütte ihrem Alter entsprechend wie eine Elfjährige verhält. Die kindliche Vorfreude auf bevorstehende Geburtstage. Der Wunsch nach Spielsachen. Ich staune dann zumeist, wie sie von einer Sekunde auf die andere von der frühfraulichen Person mit Lippenstift und Nagellack wieder zu meiner kleinen Püppi wandelt. Ich weiß aber auch, dass diese Momente immer mehr verschwinden werden. Wir werden nun mal alle älter. Weiterlesen →

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Ich und alt.

In den Siebzigern geboren. Verdammter Mist. Bin ich etwa ALT? Offensichtlich. Es fühlt sich aber nicht danach an. Meistens zumindest. Natürlich gibt es Tage, da spüre ich jeden Knochen in mir. Das liegt dann aber eher an den nichtalltäglichen Tätigkeiten,

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Sperrung Bahnübergang

Aufgrund von Gleisarbeiten wird es zwischen dem 16.06.2015 um 20.00 Uhr und dem 19.06.2015 um 06.00 Uhr zu einer Vollsperrung des Bahnüberganges in der Wismarschen […]

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Ventilator & der Einsatz bei Wellensittichen

Ventilatoren sollen einen Raum abkühlen, wenn man die Fenster nicht öffnen kann. Das erledigen sie auch mit Bravur. Jedoch ist der Einsatz eines Ventiltors bei der Haltung von Wellensittichen mit Vorsicht zu genießen.   Ventilatoren werden in vielen Bereichen unseres

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Malika und ihre fünf flauschigen Sprösslinge verzücken die Rostocker Zoo-Besucher

Verzücken heute Mittag im Rostocker Zoo. Nein nicht Eisbärenjunge Fiete, der zwar auch immer viele Zoobesucher zum Verweilen an die Bärenburg lockt, sondern der Gepardennachwuchs zog heute die Aufmerksamkeit auf sich. Malika und ihre fünf flauschigen Kätzchen, zwei Männchen und

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Crashkurs mit WordPress

Kurs: Crashkurs mit WordPress Wann: Dienstag, 23.06.2015, 16:00 bis 20:00 Uhr Wo: Institut für neue Medien in der FRIEDA 23, Friedrichstr. 23, 18057 Rostock Das Internet gilt als vielseitigstes und wichtigstes Medium unserer Zeit. Ob Einkaufen, Beschaffung von

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Einbrecher entwendeten aus einer Gaststätte in Diedrichshagen einen Tresor und zwei Laptops – anschließend setzten sie die Räume unter Wasser

Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht eine Gaststätte in Diedrichshagen durchwühlt, ein Wertgelass entwendet und anschließend die Räume unter Wasser gesetzt. Der Schaden geht in die Tausende. Mitarbeiter der Gaststätte hatten den Einbruch heute Morgen festgestellt und die Polizei

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Zwei Neubauten der Meyer Werft in Papenburg mit jeweils mehr als 2.500 Kabinen werden 2019 und 2020 die AIDA Flotte verstärken, sie sollen zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben werden

AIDA Cruises setzt seine langjährige strategische Partnerschaft mit der Meyer Werft in Papenburg fort und hat den Auftrag für zwei weitere Neubauten der nächsten AIDA Schiffsgeneration erteilt. Die Schiffe mit einem Volumen von über 180.000 gt und einer Kapazität

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Food-Guide: Ernährung im Festivalsommer

Am vorletzten Wochenende startete ich nicht wie geplant (ohnehin schon viel zu spät) in die Laufsaison, sondern recht spontan in ein Festivalabenteuer. Fünf Tage Rock im Park standen bevor. Doch auch ein Festival kann dem Sommer nicht aufhalten und so

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Mühlenfest in Kröpelin

Der Förderverein „Kröpeliner Mühle“ e.V. lädt recht herzlich am Sonnabend, dem 20. Juni 2015 ab 14.30 Uhr zum Mühlenfest an der Kröpeliner Mühle ein. Am […]

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25. Tollenseseelauf in Neubrandenburg am 13.06.2015

Fotos folgen ! Letztens fragte Hans-Werner über Facebook an, ob ich mit ihm gemeinsam den Halbmarathon von Hohenzieritz entlang des Tollensesees nach Neubrandenburg laufen wolle.

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sonntags // sundays {207}

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Balkonmöbel verschönern…

Hallo Ihr Lieben… dieses Jahr stand bei uns die Anschaffung von neuen Balkonmöbeln ins Haus…eine schrecckliche Aufgabe, wie ich finde ;O) Ich wollte UNBEDINGT ein „Sofa“…was ja einfach bequemer und entspannter ist…mein Mann war nicht von Anfang an überzeugt…er ist … Weiterlesen →

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