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Schlagwort-Archiv: Laufen
15. Sebastian-Fredrich-Gedenklauf in Lubmin am 11.10.2015
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32. Beetzseelauf am 12.09.2015 – Halbmarathon in Brandenburg/Havel
Am 12.09.2015 lief ich in Vorbereitung auf den Berlin Marathon noch einen Tempo-Halbmarathon: den alljährlichen Beetzseelauf. Der Beetzseelauf fand in diesem Jahr bereits zum 32. Mal statt. Ich nutzte den Halbmarathon um noch ein wenig Tempohärte für Berlin zu bekommen. … Weiterlesen
32. Beetzseelauf am 12.09.2015 – Halbmarathon in Brandenburg/Havel
Am 12.09.2015 lief ich in Vorbereitung auf den Berlin Marathon noch einen Tempo-Halbmarathon: den alljährlichen Beetzseelauf. Der Beetzseelauf fand in diesem Jahr bereits zum 32. Mal statt. Ich nutzte den Halbmarathon um noch ein wenig Tempohärte für Berlin zu bekommen. Der Beetzseelauf ist eine schöne Familienveranstaltung. Es werden ein Bambinilauf von 600m, 3, 5, 10 km und der Halbmarathon angeboten. Insgesamt sind in diesem Jahr 874 Teilnehmer ins Ziel gekommen, Läufer, sowie auch Walker. Unseren Paul meldeten wir gleich für die Bambini-Runde an und er bekam ein hübsches Event-Shirt. Der Start und Zielbereich sind an der Regattastrecke in Brandenburg äußerst schön gelegen: Direkt am Wasser mit Publikumstribüne. Pünktlich um 10 Uhr wurden wir von der Bürgermeisterin Dietlind Tiemann und dem Initiator des Laufes Detlev Voigt auf die Strecke geschickt. Ich traf kurz vorher noch meine Lauffreundin Britta und wir starteten gemeinsam, jeder sollte aber sein eigenes Tempo finden. Die ersten Kilometer hatten wir wieder ein sehr hohes Tempo von knappen 5 min. auf dem Kilometer. Britta lief etwas vor und erst nach 7-9 Kilometer auf dem Weg nach Mötzow (unserer Hausstrecke) vergrößerte sich unser Abstand. Die Erfrischungspunkte waren im Abstand von 4-5 Kilometer gut aufgestellt. Das Wetter war herrlich sonnig und ideal für gute Zeiten. In Butzow sollten wir einen Anstieg laufen, den ich gut mitnahm, weiter ging’s dann tatsächlich am Beetzsee. Allerdings nur ein kurzes Stück. Die Strecke umrundet zwar in etwa diesen See, viel bekommt man davon allerdings nicht mit, da er schwer zugänglich ist. Hauptsächlich ging es entlang der Landstraßen. Der Vorteil lag natürlich darin, dass man dadurch eine wunderbar asphaltierte und ebene Strecke laufen konnte. Mein Tempo verlangsamte sich ein wenig und ich lief mittlerweile einen Kilometerschnitt von 5.20-5.30 Minuten. Langsamer wurde ich aber nicht und ich wusste schon, dass heute eine Zeit deutlich unter 2 Stunden drin sein sollte (endlich mal wieder).2 Kilometer vor dem Ziel hörte ich schon das Publikum und freute mich, gleich ins Ziel einzulaufen. Ich gab noch einmal Gas und lief in tollen 1:55:47 Stunden ins Ziel. Ich war sehr stolz, denn das war meine bisher Zweit-Beste Zeit auf der Strecke eines Halbmarathon. Ich kann es also noch.Papa, Frieda und Paul liefen übrigens auch ganz gut ihre 600 Meter, sie kamen zumindest nicht als letzte ins Ziel. Paul bekam seine erste Medaille und war sehr stolz auch mal wie Mama und Papa zu laufen. Für Berlin sollte es jetzt ganz zuversichtlich in die Tapering-Phase gehen. Weiterlesen
Trainingswettkämpfe für Berlin: Frauenlauf am 30.08.2015 + ScholleNatur Marathon am 05.09.2015
Frauenlauf am 30.08.2015 in Rostock Am letzten August Wochenende waren wir zu einer Einschulung in Rostock eingeladen und somit ergab es sich, dass ich mal wieder einen Wettkampf in der alten Heimat gelaufen bin. Der Frauenlauf war einst mein allererster … Weiterlesen
Trainingswettkämpfe für Berlin: Frauenlauf am 30.08.2015 + ScholleNatur Marathon am 05.09.2015
Frauenlauf am 30.08.2015 in RostockAm letzten August Wochenende waren wir zu einer Einschulung in Rostock eingeladen und somit ergab es sich, dass ich mal wieder einen Wettkampf in der alten Heimat gelaufen bin. Der Frauenlauf war einst mein allererster Wettkampf. Allerdings fand er damals noch im Barnsdorfer Wald statt. Jetzt ist dieser Lauf direkt am Stadthafen angesiedelt – an meiner alte Hausstrecke. Ich lief an dem Sonntag die 10 km. Es sollte ein schneller Lauf werden, damit ich für Berlin das nötige Tempo reinbekomme. Der Start war direkt am BESITOS, gut organisiert mit Kinderbespaßung durch eine Hüpfburg und diversen anderen Aktivitäten. 11 Uhr ging es los und wir liefen zuerst Richtung Stadthafenende zum alten Matrosendenkmal. Zum Glück ging es aber nicht den Berg hinauf sondern wir machten kurz vorher eine Wende und liefen wieder zurück. Es ging vorbei am alten Fritz und wir machten einen Schlenker über Haedgehalbinsel. Von dort ging es immer am Wasser entlang bis zu den alten Silos. Immer die Uhr im Blick hatte ich hier allerdings erst 3 km! Wir sollten also 2 Runden laufen. Das demotivierte mich ein wenig, denn wenn man den Stadthafen einmal komplett läuft, kommt man mit Hin- und Rückweg auch auf die 10 km. Okay, so sollte es also sein. Mein Tempo war recht hoch und ich lief die ersten 5 km in einer Zeit von 25:33 Minuten. Ich versuchte das Tempo weiter zu halten, schweifte aber zwischendurch in einen 5:30 Minuten Schnitt ab. Auf den letzten Kilometern überholte mich noch eine Frau, sie zog an mir vorbei und meinte nur „komm zieh an“, das ließ ich mir nicht zweimal sagen und blieb dran. Mit 5:22 und 5:12 auf den letzten beiden Kilometer konnte ich nochmal etwas schneller werden und lief nach 53:53 Minuten ins Ziel. Ein schöner Lauf in der alten Heimat. Ich war insgesamt die 13. Frau und diesmal etwas weiter vorne als „nur“ im Mittelfeld. Hurra… das Training macht sich langsam bemerkbar.In der Woche darauf, habe ich die Tempoeinheit sofort gemerkt, mein Puls war niedriger und ich war insgesamt schneller.Scholle Natur Marathon am 05.09.2015Zwei Wochen später folgte der Scholle Natur Marathon in Brandenburg. Start war im Krugpark und wir liefen die Strecke der „GIB ALLES“ Laufbewegung über die Scholle, wie es der Name des Laufes schon sagt. Es werden Runden gelaufen á 10,2 km. Nach 4 Runden hat man den Marathon geschafft. Die Besonderheit bei diesem Lauf ist, dass man auch weniger Runden laufen kann. Also auch einen Halbmarathon oder 3 Runden wählen kann. In meiner Vorbereitung wollte ich hier meinen letzten langen Lauf absolvieren. Lockere 30 Kilometer mit meiner Laufpartnerin Britta. Mutti war an diesem Wochenende zu Besuch und kümmerte sich um die Kinder, sodass auch Micha mitlaufen konnte. Mit am Start war wieder Sigrid Eichner, die Rekordhalterin in der Anzahl der gelaufenen Marathons, die 1940 (ihr Geburtsjahr) hat sie noch nicht ganz zusammen, aber sie arbeitet daran.Den Startschuss gab um 9 Uhr wieder die Oberbürgermeisterin. Wir liefen alle natürlich wieder zu schnell los und hatten auf den ersten 3 km ein viel zu schnelles Tempo. Britta zog weiter an und ich versuchte uns etwas zügeln. So ein Wettkampf reizt natürlich ungemein. Es sollten aber lockere 30 km werden, in Worten DREIßIG!!! Nach ca. 6-7 km hatten wir unser Tempo und einigten uns darauf in der letzten Runde etwas schneller zu werden. So eine 10 km Runde kann aber auch verdammt lang werden. Im Startbereich und nach ca. 6 km waren die Verpflegungspunkte aufgebaut. Sie kamen auch immer zur rechten Zeit.Als dann die dritte Runde eingeläutet wurde, wurde ich statt schneller etwas langsamer, jeder Kilometer wurde nun hart erarbeitet und jede Bodenwelle fing an zu nerven. Britta zog ab und gab nochmal richtig Gas. Als ich die letzten 2 Kilometer vor mir hatte zog ich das Tempo wieder an und hatte für den Endspurt noch etwas Kraft. Nach 03:20:50 Stunden kam ich völlig erledigt im Ziel an. Britta lag auch schon auf der Wiese und Micha hatte bereits ein Erdinger in der Hand. Endlich geschafft, nun hatte ich mir die Cola und die Rosinen redlich verdient.Ein toller Lauf, super Verpflegung und Top organisiert. Vielen Dank nochmal an GIB ALLES. Jetzt sollte für Berlin alles getan sein. Ein Tempo-Halbmarathon sollte noch beim Beetzseelauf absolviert werden. Weiterlesen
5. Kap-Arkona-Aquamaris-Lauf am 03.10.2015
Der Kap-Arkona-Aquamaris-Lauf ist für mich immer wieder schön, macht Spaß. Ursprünglich hatten wir vor, uns mal ein ganzes Wochenende, d.h. einen kleinen Kurzurlaub, auf der Insel zu gönnen; leider wurde aber aus verschiedenen Gründen und anderweitigen Verpflichtungen nichts daraus. Auch … Weiterlesen
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7. Kritzmower Spätsommerlauf am 20.10.2015
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33. Rostocker Triathlon am 12.09.2015
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Mein erster Ultra: der BUGA-LAUF von Havelberg nach Brandenburg am 27.06.2015
Seit bekannt gegeben wurde, dass die BUGA 2015 in der Havelregion statt findet wurde vor 9 Jahren vom Vfl Brandenburg der BUGA-LAUF ins Leben gerufen. Das sind 76 Kilometer von Havelberg in Sachsen Anhalt bis nach Brandenburg an der Havel.Es ist kein Wettkampf in dem Sinne, Zeiten und Nummern gibt es nicht, dafür aber einen großzügigen zeitlichen Rahmen in dem einzelne Etappen geschafft werden sollten. In diesen Etappen konnte man immer wieder ein- und aussteigen. Die größeren Streckenetappen waren die einzelnen BUGA Standorte:Start: 7:30 Uhr 0 km Havelberg 10:50 Uhr 24,5 km Rhinow/ Stölln 13:35 Uhr 43 km Rathenow 15:10 Uhr 53 km Premnitz Ziel: 18:00 Uhr 76 km BrandenburgWir trafen uns gegen 6 Uhr in Brandenburg um gemeinsam mit Läufer, Radfahrer und Fahrräder nach Havelberg zu fahren. Hierfür wurde extra ein Bus der Verkehrsbetriebe Brandenburg vom Verein organisiert. Micha wollte mit dem Rad die Strecke abfahren und wenn es zeitlich noch passen sollte, von Rathenow nach Brandenburg laufen. Mein persönliches Ziel war es, den Marathon bis nach Rathenow zu laufen und dann spontan entscheiden, was die Beine noch hergeben. 50 km waren mein Wunschziel. Pünktlich gingen wir an den Start. Es war herrlich, wir unterhielten uns wunderbar und genossen die tolle Verpflegung an den einzelnen Erfrischungspunkten, entweder durch das uns begleitende Fahrzeug von Katrin, die liebevollen Stände der Einwohner des jeweiligen BUGA Standortes oder durch 2 Begleitfahrzeuge eines Autohauses. Wir waren bestens versorgt. Am Ende sollten wir wohl mehr zunehmen als durchs Laufen Gewicht zu verlieren.In Rathenow angekommen trafen wir auch auf Micha. Er ist erst von Havelberg nach Brandenburg (ca 80 km) geradelt. Von Brandenburg wollte er dann mit dem 2. Shuttle nach Rathenow fahren. Der Bus war allerdings schon voll und somit fuhr er mit seinem Auto. Er wollte nun von Rathenow nach Brandenburg laufen. Ich war schon etwas müde und die Beine kribbelten. Mit Melone und Wasser stärkten wir uns und es ging in die nächste Etappe. Micha war natürlich gleich weg und fand ein schnelles Tempo. Leider lief er auch der Verpflegung davon und musste mit einer Wasserflasche der Smartmobils haushalten. In Mögelin erreichten wir die 49 km Marke, ich wollte noch bis zum nächsten Standort in Premnitz weiterlaufen und die 50 km voll machen. Das letzte Stück zog sich ganz schön hin und es fing heftig an zu regnen. Auf diese Dusche so kurz vor dem Ziel hätte ich auch gerne verzichtet. Völlig durchnässt in Premnitz angekommen, standen nun 54 km auf meiner Uhr. Was für ein langer Lauf, mein erster Ultra!!! Ich war mächtig stolz und froh endlich meine Schuhe auszuziehen und die Beine hochzulegen. Die nächsten Etappen erholte ich mich im Begleitfahrzeug. Essen und Trinken waren ja reichlich vorhanden. Ich entschied mich die letzten 6 km bis zum BUGA Standort Brandenburg dem Packhof wieder einzusteigen. Bis dahin hatte ich mich auch gut regeneriert und lief mit den anderen Verrückten das letzte Stück. Auf dem Altstadt Markt gab ein großes Wiedersehen mit allen Läufern und wir machten uns bereit für die letzten 2 km. Micha trafen wir nun auch wieder. Er musste tatsächlich ohne Verpflegung auskommen und plünderte jetzt die letzten Reste von Katrins mobiler Verpflegung. Im Ziel erwartete uns die Bürgermeisterin und eine Keksmedaillie mit Wilma Wels Zuckerguss. Eine tolle Veranstaltung, gut organisiert und noch besser verpflegt. Alle kamen gesund und munter ins Ziel, 3 Läufer liefen sogar die gesamte Strecke. Unglaublich. Ein Ultra Lauf der etwas anderen Art. Wer weiß ob es diesen Lauf im nächsten Jahr noch geben wird. Die BUGA „läuft“ noch bis Oktober 2015. Vielleicht bekommt er ja einen neuen Namen, schön wäre es ja die Tradition „weiterlaufen“ zu lassen. Weiterlesen
Mein erster Ultra: der BUGA-LAUF von Havelberg nach Brandenburg am 27.06.2015
Seit bekannt gegeben wurde, dass die BUGA 2015 in der Havelregion statt findet wurde vor 9 Jahren vom Vfl Brandenburg der BUGA-LAUF ins Leben gerufen. Das sind 76 Kilometer von Havelberg in Sachsen Anhalt bis nach Brandenburg an der Havel. … Weiterlesen
4. Isenkierl-Loop Groß Lüsewitz am 06.09.2015
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OSPA OFF-Road-Tag am 05.09.2015
[See image gallery at www.sprintefix.de] Link zur Bildergalerie Da die Staffel der Uni Rostock, in der Matze mitgelaufen war, für ihren Sieg beim diesjährigen Rostocker Firmenlauf Karten für den OSPA-Offroad-Tag erhalten hatte und jeder Teilnehmer noch Begleitpersonen mitbringen durfte, bestand … Weiterlesen
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13. Ivenacker Eichenlauf am 30.08.2015
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Eine Ode an den Frauensport
Frauenfitnessstudios, Frauenlaufgruppen, Frauenläufe, Frauensport. Sportblogs für Frauen. Für die Männerwelt in vielen Fällen immernoch unverständlich. Doch warum gibt es zu vielen sportlichen Aktivitäten einen „Abklatsch“ in girly und pink? Brauchen wir das? Ist es nicht irgendwie entgegen der erhofften Gleichstellung … Weiterlesen
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Lauf-KulTour 2015 macht Station in M-V vom 24.-26.08.2015
uns erreichte folgende Info: Hallo liebe Sprintefixe, ich bin Steffen vom Lauf-KulTour e.v: aus Chemnitz. Wir veranstalten jährlich den längsten Non-Stop-Staffellauf der Welt. Dabei laufen 12 Läufer auf einer 4000km langen Strecken innerhalb von 16 Tagen einmal rund um Deutschland. Am 24. 25. und 26.08. durchqueren wir dabei das wunderschöne Mecklenburg-Vorpommern. Ziel unseres Projektes ist […] Weiterlesen
Lauf-KulTour 2015 macht Station in M-V vom 24.-26.08.2015
uns erreichte folgende Info: Hallo liebe Sprintefixe, ich bin Steffen vom Lauf-KulTour e.v: aus Chemnitz. Wir veranstalten jährlich den längsten Non-Stop-Staffellauf der Welt. Dabei laufen 12 Läufer auf einer 4000km langen Strecken innerhalb von 16 Tagen einmal rund um Deutschland. Am 24. 25. und 26.08. durchqueren wir dabei das wunderschöne Mecklenburg-Vorpommern. Ziel unseres Projektes ist […] Weiterlesen
15. Burgenlauf von Burg Stargard zur Burg Penzlin am 16.08.2015
per Klick zum Laufprotokoll! 2010, 2011 und 2012 hatte ich bereits am Burgenlauf teilgenommen. Nach zweijähriger Burgenlaufpause wurde es mal wieder Zeit, zumal Micha seinen Ritterschlag, den es hier immer für die AK-Sieger gibt, unbedingt erneuern wollte.
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4. City-Sport Abendlauf am 12. August 2015
[See image gallery at www.sprintefix.de] Link zur Bildergalerie Beim 4. City Sport Abendlauf im Barnstorfer Wald gab es mal wieder einen neuen Teilnehmerrekord! Waren es im letzten Jahr noch 686 Sportfreunde und im Jahr davor noch um die 400 Teilnehmer … Weiterlesen
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Abenteuer Swiss Alpine oder Wie ein Schweizer Uhrwerk
Ein Gastbericht von Gerlind Was zieht einen Fischkopf zum Swiss Alpine nach Davos? Schon wenige Wochen, nachdem ich mich Anfang Januar für dieses Event angemeldet hatte, wusste ich die Antwort auf diese Frage nicht mehr. Letzten Sommer hatte ich gehört, … Weiterlesen
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Im Interview mit Prof. Dr. Ingo Froböse über Veganismus, Cheatdays und die Balance im Leben
Auf der FIBO durfte ich neben Schalke-Legende Olaf Thon auch Prof. Dr. Ingo Froböse zu Wort bitten. Noch am Tag bevor ich mich auf den Weg nach Köln machte, preiste ein bekanntes Fitnessmagazin eine Coverstory mit “Sport-Papst” Ingo Froböse an.
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