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Schlagwort-Archiv: Laufen
Kap-Arkona-Aquamaris-Lauf am 03.10.2015
Anmeldung unter: http://www.kap-arkona-aquamaris-lauf.de/ Strecken 10 km und Halbmarathon Termin 3.10.2015 Ort 18556 Seebad Juliusruh, Wittower Straße 4 Start Halbmarathon 11 Uhr am Strand unterhalb der Hotelanlage Aquamaris Start 10 km 11 Uhr an den Leuchttürmen am
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Ivenacker Eichenlauf in Stavenhagen am 30.08.2015
Info´s – Quelle: Laufkalender der LVMV Startzeit: 09:30 Uhr | Veranstaltungsort: Stavenhagen | Veranstalter: SSV 1863 Streckenlängen: 3km; 10km Kontaktadresse: Ingrid Greiner | PF 1116 | 17149 Steinhagen Tel.: 039954-39398 | Fax: | Mail: orocky811@gmail.com
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108. Stundenlauf der LGKW am 09.07.2015
Infos unter: http://www.lgkw.de/lauf/lauf2015.htm
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Spendenlauf zum 22. Mitternachtssportfest der Uni Rostock am 24.06.2015
Spendenlauf (17.00 – 18.00 Uhr) – Universitätssportanlagen, Am Waldessaum 23 Infos unter: http://www.hochschulsport.uni-rostock.de/
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5. Beke Lauf in Groß Grenz am 20.06.2015
Start ab 10:00 Uhr Starteinschreibung ab 09:30 Uhr an der feuerwehr Groß Grenz Info:
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39. Inselseelauf Güstrow am 30.05.2015
Link zur Bildergalerie Ein Bericht folgt!
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43. RENNSTEIGLAUF am 09.05.2015
Im Mai, im Mai, im Wonnenmonat trifft sich bei uns, die ganze Welt… singt der Hans im Glück in seinem Rennsteiglauflied! Am 09.05.2015 war es wieder soweit und auch wir wollten es diesmal laufend erleben. 2 Starts haben
43. RENNSTEIGLAUF am 09.05.2015
Im Mai, im Mai, im Wonnenmonat trifft sich bei uns, die ganze Welt… singt der Hans im Glück in seinem Rennsteiglauflied! Am 09.05.2015 war es wieder soweit und auch wir wollten es diesmal laufend erleben. 2 Starts haben wir ja wandernd mit Babybauch (2011 -35 km Wanderung) und ein Jahr später mit Paul im Tragegurt (43 km Marathon) am Rennsteig absolviert. Diesmal sollte es der Marathon sein. Micha wollte eigentlich den Supermarathon in Angriff nehmen, aufgrund zu geringer Trainingsumfänge meldete er sich aber um. Am Freitag holte der Opa die Kinder ab, sodass wir uns am Nachmittag auf den Weg nach Hirschbach machten. Dort war unser Hotel, in der Nähe von Suhl und knapp 20 km von Schmiedefeld entfernt. Dort angekommen machten wir es uns im Herbert Roth Restaurant mit einem Teller Nudelgulasch gemütlich. Hier führte er übrigens zum ersten Mal sein Rennsteiglied auf! Was für ein Zufall. Beim einchecken fragte man uns wann wir denn frühstücken wollen, halb 5 war eine gute Zeit, beim nachfragen meinten sie, einmal im Jahr geht das schon. Früh ging es für uns zu Bett, den Wecker auf um 4 Uhr gestellt. 6.30 Uhr sollte der Shuttlebus von Schmiedefeld nach Neuhaus am Rennweg fahren. Das Frühstück war einfach und gut, rechtzeitig fuhren wir los und nahmen sogar noch einen Bus früher. Gegen 7.45 Uhr waren wir in Neuhaus, dort holten wir die Startunterlagen und meldeten Micha noch um. In der großen Turnhalle trafen wir auf weitere Brandenburger Lauffreunde. Hier wurden letzte Vorbereitungen getroffen und Fragen geklärt (mit oder ohne Jacke/ Mütze). Draußen auf der Bühne wartete schon der Hans im Glück und stimmte sich und so langsam auch die Läufer ein. Er signierte noch schnell meine Nummer und kurz vor dem Start um 9 Uhr trällerten alle Läufer die Rennsteiglaufhymne und den Schneewalzer! Eine tolle Atmosphäre!!!Dann fiel der Startschuss und es ging los. Natürlich kam gleich zu Beginn ein schöner Anstieg und wir liefen durch den Ort. Einige Anwohner winkten und feuerten uns an. Die ersten Kilometer verflogen wie im Flug und wir hatten einen Kilometerschnitt von unter 6 Minuten pro km. Eigentlich zu schnell. Micha sortierte sich beim Start etwas weiter vorne ein, da er seine offizielle Bestzeit (3:42:38 Stunden) unterbieten wollte. Ich hingegen fand mit Britta und Mathias (auch vom VfL Brandenburg) meine Begleitung für die ersten Kilometer. Nach 5 km kam der erste Erfrischungspunkt und wir wurden mit Wasser und Tee versorgt. Wir wurden lauthals angefeuert mit den Worten, der schwierigste Teil liegt hinter Euch 😉 Gleich nach dem ersten richtigen Anstieg im Thüringer Wald setzte sich Mathias von uns ab. Das Gelände wurde immer unwegsamer und wir kamen an einen ganz schmalen Weg der uns bergab führte. Bevor wir dort einbogen, gab uns ein Helfer den Hinweis wir sollen hier langsam und umsichtig runtergehen. Der Weg war von Geröll und Wurzeln gesäht, wie ein trocken gelegtes Flußbett, auch Schlucht genannt. Unglaublich. Jeder Tritt musste vorsichtig gesetzt werden. Beim zweiten Verpflegungspunkt gab es den berühmten Heidelbeerschleim, außerdem Wasser, Tee und selbst Energy Brause wurde uns angeboten. Zwischendurch und immer wieder unterhielt ich mich mit einigen Mitläufern, einer versuchte mich sogar für einen Staffellauf im Juni am Rennsteig zu werben 😉 Die erste Hälfte des Marathon verlief recht gut, es waren auch viele Bergab-Passagen mit dabei, sodass wir ein Durchschnittstempo von 6-6.30 Minuten pro Kilometer liefen. Dann folgten die Anstiege. Ich gab Britta das Zeichen vorzulaufen, wenn sie mag, ich wollte meine Kraft gut einteilen, damit ich nicht auf halber Strecke liegen bleibe. Sie meinte noch, dass man die Berge lieber gehen sollte, dabei kann man sich etwas erholen und ist nicht gleich so erschöpft wenn man oben ist! Leider kostete das recht viel Zeit, sodass ich in der zweiten Hälfte 8-10 Minuten pro Kilometer an solchen Abschnitten benötigte. Zwischendurch wurde man immer mal wieder angefeuert, sogar ein Blas-Orchester saß am Wegesrand und ein Spielmann trällerte die Rennsteighymne. In der Zwischenzeit kam mir der Gedanke wie weit Micha wohl schon ist. Und dann fiel mir ein, dass er im Ziel gar nicht an seine Sachen kommt, da sie in meinem Kleiderbeutel sind. Ist ja nicht schön, noch knapp 2 Stunden verschwitzt auf die Frau zu warten und womöglich noch auszukühlen. Ich hatte die Hoffnung, dass er doch irgendwie an die Sachen kommt. Auf einmal zogen sich die Wolken zusammen und es wurde ungemütlicher. Da hatte ich bereits 30 km hinter mir. Ab hier erkämpfte ich mir jeden einzelnen Kilometer. Jeder Anstieg wurde zur Qual und auch die Abhänge waren nicht mehr so leicht zu nehmen, da die Beine schon sehr beansprucht waren. Es fing an zu regnen, aus Regen wurde Hagel. Das war jetzt nicht mehr schön und es tat sogar etwas weh. Ich rannte weiter und merkte dass es mir im Laufen besser ging als im Gehen. Bei Kilometer 35 in Frauenwald, die letzte Station vor dem Ziel, wurden wir nochmal ordentlich versorgt, es gab sogar Kötzritzer Schwarzbier! Ich nahm ein wenig Haferschleim und Cola zu mir. Und weiter ging es. Man hörte schon das Ziel in Schmiedefeld und ich war hochmotiviert und erfreut es bald geschafft zu haben. Die letzten Kilometer waren gesäumt von anfeuernden Publikum, der letzte Abschnitt führte natürlich bergauf und diesen nahm ich mir vor nicht zu gehen. Ein Mitläufer zog mich mit und meinte nur, das schaffen wir, wir laufen hier hoch. Gesagt – Getan. Es ging noch einmal um den Sportplatz herum und dann leicht abschüssig ins Ziel. Ich nahm die Beine in die Hand und machte einen ordentlichen Endspurt. Ich riss die Arme hoch und freute mich sehr es endlich geschafft zu haben. 43,5 km in 5:10:40 Stunden. Einfach toll und das durch den Thüriger Wald. Unglaublich. Im Zielbereich erhielt ich meine Medaille und holte mir gleich eine Erfrischung. Leider spielte mein Magen total verrückt und ich konnte weder stehen, noch sitzen. Ich unterhielt mich noch kurz mit einem Supermarathoni, allerdings stand ich etwas neben mir und machte mich dann auf die Suche nach Micha. Ich fand auch schnell unsere Mitläufer und ging erstmal zu den Bekleidungsbeuteln. Dies fiel mir sehr sehr schwer, die letzten Meter schaffte ich einfach nicht und somit saß ich zitternd auf der Wiese. Ein Mitläufer von GIB ALLES half mir und holte meine Sachen. Danke Ralf! Ich zog mir schnell was trockenes wärmendes an und machte mich, soweit es ging auf die Suche nach Micha.Ich musste immer wieder stoppen, da mir sehr übel war und das ganze Gewusel im Zielbereich mich überforderte. Als ich Mathias, traf meinte er nur, dass Micha in der Sauna ist. Aus irgendeinem Grund glaubte ich ihm nicht und versuchte noch einmal um die Sportplatz zu gehen.Er war nirgends zu sehen. Ich ging zum Auto und verstaute meine Sachen. Dann ließ ich mich auf der Wiese nieder, ich konnte keinen weiteren Schritt machen, nur im Liegen ging es mir einigermaßen gut. Zwischendurch hielt ich Ausschau nach ihm. Da sah ich ihn plötzlich. Er war stinksauer und meinte nur, dass es seine Schuld war und wir überhaupt nicht dran gedacht haben, die Beutel zu tauschen. Sofort gingen wir zum Auto und fuhren los. Er erzählte mir, dass er nach 3:41:21 Stunden ins Ziel gekommen ist. An seinen Beutel, so dachte er, wird er erstmal nicht kommen und somit ging er zum Duschzelt. Er rechnete sich aus, wie lange er wohl hier bleiben muss, bis ich endlich kam. Er probierte alle Duschen aus, bis er eine fand, die auch etwas länger lief. Irgendwann war wohl seine Haut so schrumpelig und die Warteschlange so lang, dass er rausgehen musste. Dort entdeckte er, die Mobile Sauna – seine Rettung. Eine 80 Grad Sauna mit direkten Panorama-Blick auf das Ziel.Genauso wie ich im Zielbereich umherirrte, suchte auch er mich, als er von den anderen hörte, dass ich längst im Ziel sei. Es hat bestimmt noch eine Stunde gedauert bis wir uns fanden.Auf dem Weg ins Hotel ließ bei mir die Übelkeit nicht nach und ich musste meinen Magen entlasten. Das war wohl zuviel Heidelbeerschleim und Cola auf einmal. Danach ging es mir deutlich besser. Nach einer langen Dusche und einem kurzen Nickerchen machten wir uns wieder auf zur besten Läuferparty der Welt. Pünktlich um 18.30 Uhr trafen wir im Festzelt in Schmiedefeld ein, wo der Hans auch gleich die Rennsteighymne anstimmte. Herrlich. Es folgte natürlich das Rennsteiglied und der Schneewalzer. Zwischendurch durfte natürlich nicht die Begrüßung der Bundesländer fehlen.Alle Läufer feierten sich und ihre Erfolge. Wahnsinn, was für ein Lauf, was für eine Party. Wir kommen wieder. Und wer weiß, vielleicht wagen wir irgendwann den Supermarathon. Weiterlesen
23. Rostocker Citylauf am 17.05.2015
hier schon mal die Bilder… ein Bericht folgt ;-)!
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9. Greifswalder Citylauf am 16.05.2015
Fotos folgen Das durch den Herrentag verlängerte Wochenende hatte es aus läuferischer Hinsicht in sich. Am Herrentag unternahmen wir eine 10 km lange Waldwanderung in Familie. Das war ja noch recht gemütlich. Dann jagte jedoch ein Citylauf den nächsten. Am … Weiterlesen
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107. Stundenlauf der LGKW im Küstenwald am 07.05.2015
Zum 107. Stundenlauf kamen am gestrigen Abend insgesamt 26 Sportfreunde in den Küstenwald bei Wilhelmshöhe. Punkt 18.30 Uhr gab das Team um Werner Weber die Strecke frei und schickte uns auf den Rundkurs mit Blick auf die Steilküste . Die
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OSTERN 2015: 10. KARFREITAGSLAUF am Krugpark auf der Scholle und OSTERLAUF in Deetz!
Am 3. April also eine Woche nach Berlin fand in Brandenburg der traditionelle Karfreitagslauf statt. Wie auch im letzten Jahr sollte es am Krugpark losgehen und gemächlich ein paar Runden auf der Scholle gedreht werden. Also landschaftlich wieder sehr schön durch Felder und Wälder. Eine Runde waren 10 km. Schon recht früh machten wir uns auf dem Weg, da wir beim aufbauen für die Laufgemeinschaft „Gib alles“ (Veranstalter des Laufs) mithelfen wollten. Jeder hatte etwas mitgebracht und so war auch für die Verpflegung gut gesorgt. Es gab Kuchen, Nüsse, Rosinen, Schokolade, Salzstangen und Bananen, also alles was das Läuferherz begehrt. Die Kinder waren an diesem Wochenende bei den Großeltern, sodass wir gemeinsam um 9 Uhr an den Start gehen konnten. Man konnte zwischen 1-3 Runden laufen. Micha favorisierte 2 Runden. Ich ließ noch alles offen und wollte nach einer Runde spontan entscheiden ob ich noch eine Zweite schaffe. Wir starteten recht locker und es ergaben sich nette Gespräche mit den Mitläufern. Mittlerweile kennt man sich und freut sich gemeinsam zu laufen und zu schnattern. Die Runde verlief wie im Flug und ich entschied mich nach einer Stärkung am Krugpark eine weitere mitzulaufen. Es ging richtig locker voran und mir ging es gut. Nach lockeren 2:15:00 Stunden beendeten wir den Lauf und machten uns über das leckere Läuferbuffet her. Wie jedes Jahr gab es dann noch eingelegte Heringe mit Kartoffeln. Weit gefehlt, wer hier laufen möchte um Kalorien zu verlieren ;-)) Dieser Lauf war richtig schön und ich fühlte mich am Ende längst nicht so erschlagen wie in Berlin. Nach Berlin hatte ich 3 Tage Muskelkater, nach diesem Lauf gar keinen. So unterschiedlich ist das. Aber es wird langsam besser und mit so einem entspannten Lauf mit netter Begleitung kommt auch die Form wieder. Am nächsten Tag startete in Deetz der Osterlauf. Hier gab es wieder einen Stempel für die Mothor-Havelcup-Wertung. Ich entschied mich für die 10 km, die hier „nur“ 9,4 km sein sollten. Ich fühlte mich ganz gut. Im letzten Jahr war ich hier top in Form und wusste noch, dass die Strecke sehr schnell ist. Den einen Hügel hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung. Es wurden auch 2, 5 und 20 km Runden angeboten. Vom Start kam ich locker weg und es sollte erst einmal durchs Dorf gehen. Dann kam dieser besagte Berg/ Hügel, den ich aber locker nahm. Als wir aus dem Dorf heraus liefen ging es Richtung Deich und an einem See vorbei. Landschaftlich wieder sehr schön. Auf dem Deich reihten sich die Läufer auf, wie eine Perlenkette. Ein schönes Bild. Auf den letzten 2 km hörte ich bereits das Ziel und hielt mein Tempo. Ich überholte sogar noch einige Läufer. Die letzten Meter sollte wieder etwas bergauf gehen, ich verlor aber nicht an Geschwindigkeit und lief als 53. (von 93 Startern) nach 49:08 Minuten ins Ziel. Dort erwartete mich eine Medaille und ein alkoholfreies Alster. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Ein Osterwochenende voller Lauferlebnisse. Ich bin auf einem guten Weg. Weiterlesen
OSTERN 2015: 10. KARFREITAGSLAUF am Krugpark auf der Scholle und OSTERLAUF in Deetz!
Am 3. April also eine Woche nach Berlin fand in Brandenburg der traditionelle Karfreitagslauf statt. Wie auch im letzten Jahr sollte es am Krugpark losgehen und gemächlich ein paar Runden auf der Scholle gedreht werden. Also landschaftlich wieder sehr schön
50. Sachsenhausen-Gedenklauf in Schwerin am 03.05.2015
Nach den zwölf Kilometern vom Mollilauf in Bad Doberan am 1. Mai war für Roland und mich heute ein eher ruhiger Trainingslauf angesagt. Siggi hatte mir vor kurzem in Schwerin einen Flyer vom Sachsenhausen-Gedenklauf, der in diesem Jahr sein 50. … Weiterlesen
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6. DRK Volkslauf an der Mollispur Bad Doberan am 01.05.2015
Ein Bericht folgt!
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Einfach mal aus Spaß laufen + COLOR RUN Gewinnspiel
Habt ihr eigentlich jedes Mal Spaß beim Laufen? Ich muss gestehen, in letzter Zeit ist dieser Spaß-Gedanke bei mir zu sehr in den Hintergrund gerückt. Ich habe gerade nicht all zu viel Zeit für meine Läufe und von daher versuche
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35. BERLINER HALBMARATHON am 29.03.2015
Anfang des Jahres hatte ich eine richtig gute Form und hätte Bäume ausreißen können. Ich lief schon im Winter des Öfteren die richtig langen Läufe von 25 km und mehr. Mein Plan für den Berliner Halbmarathon war diesmal die Distanz zu relativieren, gerade durch die langen Strecken, sodass ich problemlos und schnell die 21 km laufen kann! Im Günstigen Fall sogar eine Bestzeit! Der Halbmarathon in Berlin war allerdings komplett ausgebucht! Dank einiger Radiosender wurden hierzulande noch Startplätze verlost. Bei KissFM hatte ich Glück und sie sicherten mir Anfang des Jahres einen Startplatz zu, im Februar wurden dann die Codes verschickt und ich loggte mich sofort ein. Das Training verlief nach Plan: 3-4 mal die Woche inklusive Tempoläufen und einem langen Lauf am Sonntag. 3 Wochen vor dem Wettkampf ergriff mich allerdings eine dolle Erkältung. Ich dachte erst, ich habe noch genug Zeit gesund zu werden, leider wurde es nicht besser und ich musste noch eine weitere Woche krank zu Hause bleiben. In den 2 Wochen verlor ich meine Form für die Bestzeit. Ich wollte dennoch laufen, vielleicht sogar in 2 Stunden. Die Startnummer holten wir uns am Wettkampftag, die Fahrt nach Berlin und die Parkplatzsuche verlief halbwegs planmäßig. Ich sollte im Startblock E mitlaufen. Gegen 9 Uhr ging es los. Ich war schon wieder sehr nervös und konnte meine Fitness überhaupt nicht einschätzen. Das Wetter war recht trübe und es nieselte ein wenig als wir uns vorbereiten. Pünktlich zum Start hörte es auf und es sollte für die Dauer des Laufes nichts weiter von oben herab kommen. Endlich setzte sich unser Block in Bewegung und wir liefen los. Ich kam erstaunlich gut rein und hielt die ersten Kilometer bei 5.30/5.40 Minuten. Die 5 km-Matte überlief ich nach 27 Minuten. Ab Kilometer 7 und 8 wurde es plötzlich unangenehm, ich wurde langsamer, die Beine immer schwerer. Meine Kompressionssocken empfand ich nur noch als störend. Nach 55 Minuten hatte ich die 10 km hinter mir. Es wurde leider nicht besser und ich war etwas genervt, als die 12 km Marke folgte, noch 9 km. Noch ewig lange 9 km. Die 15 km durchlief ich nach 1:27:41 Stunden. Mir war heiß, ich hatte Durst, ich nahm jeden Getränkepunkt jetzt nur noch in Ruhe mit. Ich hatte wohl doch ganz schön eingebüßt während ich krank war. Ich hatte zum Ende auch das Gefühl, einfach nicht mehr weiterlaufen zu können, alles war blockiert. Die Beine, der Kopf, nichts ging mehr. Nach 2:07:28 Stunden lief ich enttäuscht ins Ziel. Im ersten Moment blieb mir auch fast die Luft weg. Als ich meine Familie sah, ging es mir langsam wieder besser. Ich holte mir die Medaillie, ein alkoholfreies Alster und knutschte meine Lieben. Alles war gut, der nächste Lauf wird wieder besser und auch die Fitness kommt wieder! Ganz bestimmt. Weiterlesen
Berliner Halbmarathon am 29.03.2015
Anfang des Jahres hatte ich eine richtig gute Form und hätte Bäume ausreißen können. Ich lief schon im Winter des Öfteren die richtig langen Läufe von 25 km und mehr. Mein Plan für den Berliner Halbmarathon war diesmal die Distanz
34. Stoltera-Küstenwaldlauf in Warnemünde am 25.04.2015
Ein Bericht folgt!
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13. SpreewaldMarathon – Biosphärenreservatslauf Lübbenau am 18.04.2015
Link zur Bildergalerie ein Bericht folgt!