Schlagwort-Archiv: Laufen

Star-Class Wettkampf der Shorttracker in Rostock und Karins Verabschiedung am 21.01.2017

Link zur Bildergalerie Am vergangenen Wochenende fand in der Eishalle der erste Star-Class Wettkampf der Shorttrack-Jugend in Rostock statt. Am Samstag gab es dann noch ein besonderes Ereignis. Karin Schmidt, die langjährige Shorttrack-Landestrainerin, wurde von vielen Shorttrack-Aktiven, Ehemaligen und Freunden … Weiterlesen

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36. Neumühler Neujahrslauf am 14.01.2017

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Silvester- Neujahrslauf in Rostock am 07.01.2017

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Silvesterlauf in Schwerin am 31.12.2016

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Gänsebratenbauchweglauf in Güstrow am 26.12.2016

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9. OSPA-Stadtlauf in Laage am 18.12.2016

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37. Nikolauslauf in Rostock am 11.12.2016

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Über 200 Läuferinnen und Läufer nahmen am weihnachtlichen Volkslauf des ESV Lok Rostock teil

Über 200 Läufer starten zum Nikolauslauf 2016 Eigentlich herrschte heute Vormittag ideales Gummistiefelwetter. Doch 202 Sportlerinnen und Sportler schnürten sich lieber die Laufschuhe an und starteten um 10 Uhr am Sportplatz Damerower Weg  zum 37. Nikolauslauf.  Im vergangenen Jahr nahmen … Weiterlesen

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Gibt es denn den Burkhard-Greifenhagen-Gedenklauf noch?

[See image gallery at www.sprintefix.de] Diese Frage stellten sich wohl in den letzten Tagen viele Läufer der Region, denn eigentlich hat der bislang 15 Mal ausgetragene Gedenklauf einen festen Termin in Rostocks Laufkalender. Burkhard Greifenhagen war ein sehr vielseitiger Sportler, … Weiterlesen

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12. Marathon International du Beaujolais am 19.11.2016

12. Marathon du Beaujolais von Fleurie nach Villefrance s. Saône Micha und ich liefen im letzten Jahr erstmalig „nur“ den Halbmarathon; in den vorhergehenden Jahren war es stets der Marathon gewesen. Jetzt, 2016, waren wir uns aber sehr schnell einig … Weiterlesen

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21. Schneckenlauf in Graal-Müritz am 05.11.2016

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Im Olympiajahr 2016 auf die Olympiastrecke von 1936: Der Grunewald Marathon am 30.10.2016!

Am Freitag noch darüber gesprochen und dann spontan entschlossen, am Sonntag (30.10.16) beim Grunewald Marathon an den Start zu gehen. Was diesem Lauf besonders reizvoll macht: 1936 sind die Olympiateilnehmer im Marathon genau diese Strecke gelaufen. 2 Runden in und um den Grunewald, Ziel war damals das Olympiastadion. Heute war das Ziel die Sportanlagen des SC Brandenburg. Ich habe auf einer Runde die Halbmarathon-Distanz vermessen. Unglaublich, vor 80 Jahren liefen hier die Olympioniken. Um 9 Uhr starteten die Frauen auf der Halbmarathon- und Marathonstrecke, die Männer starteten 40 Minuten später. Olly und Robby waren auch dabei und nahmen den langen Kanten in Angriff. Wie ich erst später herausfand, handelte es sich bei diesem Lauf um die Brandenburgischen Meisterschaften, extra vermessen vom DLV. Micha lief diese Strecke im April, sie hatten den Lauf zwar für April ausgeschrieben, mussten ihn dann aber absagen. Leider stand dies nirgendwo und er lief ihn für sich, natürlich mit inoffizieller Bestzeit. Für heute sagte er gute Bedingungen voraus, gerade asphaltierte Strecke und eine (fiese) Erhöhung, die aber gut zu schaffen sei. 9 Uhr ging es also los. Kurz vor dem Start traf ich wieder meine Sigrid. Sie ist wirklich hart im Nehmen, letzte Woche noch in Magdeburg am Start und heute in Berlin. Aber es ist ja quasi ein Heimspiel für die alte Dame. 13 Starterinnen war für den Halbmarathon gemeldet. Gleich am Anfang lief ich auf Platz 4. Relativ früh konnte ich auf Platz 3 auflaufen. Diesen Platz wollte ich konstant halten. Wir liefen immer schön entlang der Autobahn, bestimmt 3 km immer geradeaus durch den Grunewald. Das Wetter war bestens, hellichter Sonnenschein, ein schöner Herbsttag. Bei Kilometer 9/10 kam irgendwann der erste Verpflegungspunkt. Ich war schnell unterwegs, unter 5 Minuten pro Kilometer. An dem Stand feuerte mich Micha an. Fand ich ja super, ihn dort zu sehen, die Kinder begnügten sich im Auto direkt neben ihm.Danach folgte der gemeine Anstieg zum Kaiser-Wilhelm-Turm. Auf einem Schild stand: „nur noch 1000 Meter bis zum Gipfel.“ Jetzt machte sich das Krankenhaus-Berg-Training und der am Samstag bestrittene Crosslauf in Göttin bemerkbar. Ich verlor zwar an Tempo, meisterte ihn aber souverän! Meine Motivation: wo es hochgeht, da geht es auch wieder runter! Und so war es dann auch! Micha fuhr überraschend neben mir her und feuerte mich an. Was so an dieser Strecke alles möglich ist. Schön! Nach einem Richtungswechsel über eine Straße meinte er zum mir, dass der große Kanten geknackt ist, jetzt noch ein Hügel und dann ist es fast geschafft. Ein Blick auf die Uhr ließ mich innerlich jubeln. Sollte ich in diesem Jahr doch tatsächlich meine Halbmarathon Bestzeit knacken?! Es ging weiter durch den Wald. Dieser Waldweg ließ sich nochmal sehr schwer laufen, es ging einen sandigen Trampelpfad bergauf. Links, rechts, so langsam konnte ich kein Laub mehr sehen. Dann der Endspurt. Micha winkte mir schon und lief sogar mit mir einige Meter mit. Da war das Ziel, noch einen Schlenker auf die Rennbahn und es ist geschafft. Punktlandung:Wahnsinn! Unter 1:50 Stunden!!! Unglaublich! Seit 2008 beiße ich mir an der 1:51 Stunden die Zähne aus. Ich kam nicht mal annähernd an diese Zeit ran und wir zweifelten schon, ob damals auf Hiddensee die Zeitmessung korrekt war. Jetzt hab ich in diesem Jahr neben der Marathon-Bestzeit, auch noch eine Halbmarathon-Bestzeit und sogar den 3. Platz bei den Brandenburschen Meisterschaft belegt. Ich bin total stolz und kann es gar nicht glauben. Ich denke, dass mich wohl die Hawaii-Reise und das Zusehen beim Ironman vor einigen Wochen so beflügelt hat. Es war eine unglaubliche Zeit am anderen Ende der Welt und die Ironmänner sind nur zu bewundern. Ich laufe momentan lieber denn je, diese Leidenschaft wird immer größer und wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich täglich die Laufschuhe schnüren. Der Sport macht mir momentan wieder sehr viel Spaß. Die Leistung ist super und ich merke, dass nach oben noch Luft ist. Was unsere Reise nach Hawaii noch ausgelöst hat, ist die zunehmende Sympathie zum Triathlon. Triathlon ist ein toller Sport, vielleicht sind wir ja jetzt auf den Geschmack gekommen. Zu Hause steht schon mal ein Spinning-Bike. Wir sind motivierter denn je.  Weiterlesen

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Im Olympiajahr 2016 auf die Olympiastrecke von 1936: Der Grunewald Marathon am 30.10.2016!

Am Freitag noch darüber gesprochen und dann spontan entschlossen, am Sonntag (30.10.16) beim Grunewald Marathon an den Start zu gehen.  Was diesem Lauf besonders reizvoll macht: 1936 sind die Olympiateilnehmer im Marathon genau diese Strecke gelaufen. 2 Runden in und … Weiterlesen

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Fachhochschullauf in Stralsund am 29.10.2016

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9. Rügenbrückenlauf in Stralsund am 22.10.2016

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43. BMW Berlin Marathon am 25.09.2016

Am Sonntag den 25.09.2016 war es wieder soweit: der 43. BMW BERLIN MARATHON!Die Vorbereitungszeit war recht kurz, da ich nicht wie üblich in den gewohnten 12-Wochen-Plan einsteigen konnte. Aufgrund von Rückenproblemen und akuten Eisenmangel gestaltete sich der Einstieg sehr schwer. Nach dem Schwindel war ich ziemlich geknickt und hatte den Berlin Marathon beinahe abgeschrieben, Gesundheit geht natürlich vor und vielleicht ist dieses Jahr eben nicht mein Laufjahr. Doch der Eisenmangel schien tatsächlich der Grund für meine Erschöpfung zu sein. In den letzen 4 Wochen machte sich ein Aufwärtstrend bemerkbar. Zwei lange Läufe absolvierte ich recht passabel, 27 und 30 km. Der letzte lange Lauf, die 30 km, lief ich am Gördensee. 3x 10 Km. Unser Laufguru vom Vfl gab mir den Tip. Es war super. Alle 10 km legte ich am Auto eine Pause ein und die letzte Runde lief ich mit den Sonntagsläufern vom VfL. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und zeitweise anspruchsvoll, vor allem nicht so dröge und eintönig. Micha wollte eigentlich auch in Berlim mitlaufen, allerdings machte ihm die Gesundheit ein Strich durch die Rechnung. Als wir am Donnerstag die Startunterlagen abholten, cancelten wir seinen Startplatz. Das Gute ist, dass er im nächsten Jahr nicht an dem Losverfahren teilnehmen muss, er hat einen garantierten Startplatz zu einem ermäßigten Preis. Ein kleiner Wehmutstropfen. Ich schloss mich, den Jungs von „Gib Alles“ an und wir verabredeten uns am Sonntag 6:30 Uhr am Bahnhof. Gemeinsam fuhren wir zum Hauptbahnhof und gingen zum Startbereich.Es war leicht kühl, aber sehr angenehm. Wir zogen uns um und brachten eine Stunde vor dem Start unsere Sachen zu den Kleiderabgaben. Meine war direkt am Reichstag neben der Reichstagwiese.9:15 Uhr sollte es losgehen. Wir gingen zu den Startblöcken und warteten bis eine halbe Stunde vor dem Start bis jeder in seinem Block ging. Also ich in den E-Block und „Gib Alles“ mit Olly, Robby und Andreas in den H-Block. In jedem Block standen dieses Jahr riesige Leinwände von denen die Berichterstattung erfolgte. Kurz bevor es los ging meldete sich noch ein Arzt zu Wort „Laufen Sie nur den Marathon, wenn Sie sich fit fühlen – Sie haben nur eine Gesundheit – Marathons wird es noch viele geben.“ Er hatte so recht. Ich musste an Micha denken. Es wurde in 3 Wellen gestartet. Gegen 9:45 Uhr überquerte ich die Start-Linie. Berlin hier bin ich wieder – was hältst Du heute für eine Überraschung für mich bereit? Es ging locker los, das Wetter war mit 18 Grad optimal. Die ersten Kilometer lief ich unter 6 min/km, ich ließ mich von der Atmosphäre tragen. Das Publikum, die Trommler – alles war wie immer in Berlin. Ich war erstaunt, wie locker das Tempo für mich war – bloß nicht zu schnell angehen – Du brauchst einen langen Atem für die 42,195 km. Die 10 km Marke folgte – jedesmal wenn ich alle 5 km über die Zeitmatte lief, schickte ich einen Gruß zu Micha „sieh mal, das könnte eine neue Bestzeit werden.“ 10 km in 00:59:37 Minuten. Ich war auf einen guten Kurs. Ich behielt das Tempo bei, nahm jeden Getränkepunkt mit. Alle 3-4 Km wurden wir mit Wasser, sowie guter Live-Musik von den unzähligen Bands am Straßenrand versorgt. 15 km in 1:29:41 Stunden. Die Kilometer verflogen wieder nur so. An einigen ungeschützten Punkten in der Stadt kam die Sonne heraus und drückte etwas aufs Gemüt. In diesen Passagen verlor ich auch etwas an Tempo. 20 km in 01:59:55. Die Halbmarathon-Marke überquerte ich bei 02:06:35 Stunden. Eine tolle Zeit, wenn man bedenkt, dass ich unter großer Kraftanstrengung in Rostock 10 Minuten länger gebraucht hatte. Hier nahm ich mein erstes Gel zu mir, ein bisschen Energie tat gut. So langsam spürte ich meine Beine und die Leichtigkeit verflog allmählich. 25 km in 02:30:59 Stunden. Super, schon 25 km geschafft. Mein nächster Fixpunkt sollte Elke bei Kilometer 35 sein. 30 km in 3:02:02 Stunden. Das Tempo wurde etwas langsamer. Das Publikum war weiterhin präsent und auch die immer wieder kehrenden Getränkepunkte  gaben die beste Erfrischung. Außerdem stellte die Feuerwehr Duschen bereit, an denen man drunter laufen und sich abkühlen konnte. Bei Kilometer 34 sah ich durch Zufall schon die Elke als Streckenposten. Ich rief ihr nur kurz zu, für eine Foto war ich einfach zu schnell. 35 km in 03:33:22 Stunden. Im Kopf fing ich an zu rechnen, ob ich schaffen könnte unter 04:19 Stunden zu laufen. Noch 7,195 km. Sollte zu schaffen sein. 5 km mit dem Kopf und den Rest mit dem Herzen. Ich behielt das Tempo bei, wurde sogar noch etwas schneller, ich wollte es unbedingt schaffen. Ich wollte unser schlechtes Karma für dieses Jahr einfach durchbrechen. Ich flitzte am Checkpoint Charly vorbei, die Massen trugen mich. 40 km in 04:04:25 Stunden. Ab jetzt sollte gefeiert werden. Einfach nur noch rennen. Rennen durch das Brandenburger, Rennen um die neue Bestzeit. Nach 04:17:23 Stunden lief ich über die Ziellinie. Gänsehaut pur. Eine neue Bestzeit! Hurra, da ist sie! Danke Berlin! Ich habe das optimale aus meinen Körper herausgeholt und wurde belohnt. Berlin hat mir wieder einen meiner schönsten Marathonläufe beschert. Mein 5. Marathon. Ich konnte es kaum fassen und hatte Freudentränen in den Augen. Dieser Moment wenn Du es endlich geschafft hast, ist jedes mal unbeschreiblich. Ich legte mich erstmal in irgendeine Ecke und versuchte mich zu sammeln. Dann sammelte mich ein Helfer auf und begleitete mich ein Stück zum Reichstag. Nach 15-20 Minuten konnte ich wieder einigermaßen stehen und gehen. Wir trafen uns später noch alle beim Brandenburger Tor und tauschten das Erlebte miteinander aus. Olly und Robby liefen vor mir ein, Andreas kurz nach mir. Alle waren sehr zufrieden. Es sind zwar „nur“ 2 Minuten, um die ich mich verbessert habe, aber wenn man bedenkt, was für einen schlechten Start ich ins Jahr gemacht habe, hätte ich das kaum erwartet. Ich bin überglücklich. Jetzt kommen noch diverse kleinere Läufe in Brandenburg und am Ende des Jahres der (hoffentlich) wohlverdiente Pokal aus dem Laufcup. Ein Lauf fehlt mir noch zum 6. Stempel.   Weiterlesen

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43. BMW Berlin Marathon am 25.09.2016

Am Sonntag den 25.09.2016 war es wieder soweit: der 43. BMW BERLIN MARATHON! Die Vorbereitungszeit war recht kurz, da ich nicht wie üblich in den gewohnten 12-Wochen-Plan einsteigen konnte. Aufgrund von Rückenproblemen und akuten Eisenmangel gestaltete sich der Einstieg sehr … Weiterlesen

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Relaunch unserer Website

Seit September 2009 gibt es nun schon unsere Website „Sprintefix.de“ in nahezu unveränderter Form. Wir fanden, es ist an der Zeit mal ein neues und frisches Layout auszuprobieren. In dieser Form ist übrigens die Website auch für Tablets und Smartphones … Weiterlesen

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Startplatz für den Halbmarathon am 08.10.2016 in Wernigerode zu vergeben !!!

Wir haben gerade eine Mitteilung erhalten, das sich Gerlind verletzt hat und daher leider nicht beim Halbmarathon in Wernigerode starten kann. Wer also Interesse hat, bitte kurz per Mail an gerlindmichaelis@gmx.de melden! Und hier Gerlinds Nachricht: „Ich habe einen Startplatz … Weiterlesen

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8. Kritzmower Spätsommerlauf am 18.09.2016

Link zur Bildergalerie Hier einige Impressionen vom 8. Kritzmower Spätsommerlauf am 18.09.2016!

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